In dieser Woche ist die 28. Ergänzungslieferung des Handbuchs E-Learning erschienen.
Mit darin enthalten ist auch ein Beitrag der Forschungsgruppe Kooperationssysteme mit dem Titel „Kooperatives Lernen mit Social Networking Services„, den wir an dieser Stelle gerne zur Verfügung stellen.

Aus dem Abstract:
„Unter Social Software versteht man internetbasierte Anwendungen, die indirekte und direkte zwischenmenschliche Interaktion (und damit Kooperation) unterstützen. Neben der Unterstützung von allgemeiner Kooperation in Projektteams bietet Social Software auch für das E-Learning ein großes Potenzial. Hierfür eignen sich neben Weblogs, Wikis und Social Tagging Services vor allem auch Social Networking Services.
In diesem Beitrag wird nach einer allgemeinen Einführung zuerst auf Social Networking Services und deren allgemeines Potenzial für die Unterstützung von Teams und Communities eingegangen. Aufbauend darauf wird dann das Einsatzpotenzial für E-Learning und dabei insbesondere der Unterschied zu »klassischen« E-Learning Communities thematisiert.“

Quelle: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Köln, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), 28. Ergänzungslieferung, April 2009.

Kooperatives Lernen mit Social Networking Services