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Universität der Bundeswehr München
Geschrieben von: Michael Koch
30. April 2010

Innovationsförderung in der Gesundheit durch das Holistic Innovation Center (HIC) der SportKreativWerstatt

“Mehr Innovation muss her”, “Innovation ist der Motor unserer Wirtschaft” und viele ähnliche Aussagen hört man aus Wirtschaft und Politik seit langem. Dementsprechend wird viel Geld in Innovationen gesteckt; doch kommt leider gar nicht so viel mehr Innovation dabei heraus.

Wie entsteht eigentlich Innovation und welche Prozesse sind für erfolgreiche Innovationen erforderlich? Diese Fragen stellt sich auch Prof. Dr.-Ing. Eckehard Fozzy Moritz, Direktor der SportKreativWerksatt (SKW) seit langem.
Zusammen mit seinem kompetenten Team versucht er derzeit dieses Thema weiter aufzuarbeiten und die Forschung darin voranzutreiben.
Moritz: “Ideen gibt es genügend, aber wie man sie umsetzt, das ist die Herausforderung.”

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Zum Thema Gesundheitsförderung wurde für eine zweimonatige Projektphase ein physischer Ort, das Holistische Innovations-Zentrum, in der Herzogstraße in München, konzipiert und umgesetzt, welches als Forschungsprojekt vom Bundesministerium für Forschung und Bildung offiziell gefördert wird. Besonders erwähnenswert ist dabei die Herangehensweise, unterschiedliche Beteiligte genauer zu identifizieren und diese “Teilhaber an Innovation” gezielt und kreativ zusammenzuführen.

Um sich genauer zu informieren, empfiehlt sich die eigens dafür eingerichtete Webpräsenz http://holistic-innovation-center.de/ zu durchstöbern und sich bei einem der angebotenen Events oder Workshops anzumelden und vorort im Holistischen Innovations-Zentrum vorbeizuschauen und natürlich selber mitzumachen. Ebenfalls auf der Seite zu finden ist der Foto- und Ideenwettbewerb der SKW, auf den ich ebenfalls hinweisen möchte.

Das HIC fügt sich nahtlos in den größeren Rahmen der Holistischen Innovation ein und findet sich auch wieder auf der Plattform http://www.holistic-innovation.org/

Für uns als Forschungsgruppe ist es eine besondere Freude die SKW bei ihren kreativen Lösungen technisch zu unterstützen und erneut aktiv mitwirken zu dürfen und als kompetenter Partner bestätigt und geschätzt zu werden. So ist unter anderem neben der Webpräsenz auch ein auf dem sogenannten Community Mirror aufgebauter IdeaMirror entstanden, der es an einem Großbildschirm unterschiedlichen Teilhabern ermöglicht, am Innovationsprozess aktiv teilzuhaben.

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