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Universität der Bundeswehr München

CommunityMirrors

Klassisches Problem heutiger Kooperationssysteme

Charakteristisch für heutige IT-Systeme sind Anwendungen, bei denen Inhalte an Desktoprechnern eingegeben und (semi-)strukturiert inkl. der zugehörigen Metainformation auf für den Nutzer „verborgenen“ Serversystemen abgelegt werden. Typischerweise sind Informationen so in annähernd beliebigem Umfang digital vorhanden und theoretisch auch über Suchfunktionen auffindbar. Jedoch existiert ein deutliches Defizit im Hinblick auf die Sichtbarkeit der eingestellten Inhalte. Insbesondere findet meist keine direkte Kommunikation vor oder nach dem Bearbeiten / Erstellen von Inhalten über die darin enthaltene Information statt.

Lösungsansatz CommunityMirrors

Als interaktive Wandbildschirme machen CommunityMirrors ™ deshalb Inhalte, die normalerweise in Computersystemen verborgen sind, an halböffentlichen Orten, wie Empfangshallen oder Cafeterien sichtbar, greifbar und erlebbar. Durch intuitive, vernetzte Präsentation lassen sie die Personen und Communities hinter den Inhalten in den Vordergrund treten und steigern so die Wertschätzung für Informationslieferanten sowie die Sichtbarkeit der sonst in den Systemen verborgenen Information. Die Integration der Benutzerschnittstellen in den sozialen Kontext fördert die Kommunikation der Mitarbeiter und leistet so einen wichtigen Beitrag zur interaktiven Wertschöpfung innovativer Unternehmen.

Key Features:

  • Intuitives User Interface mit Touchscreen ermöglicht Interaktion ohne Maus und Tastatur
  • Information aus IT-Systemen wird greifbar, sichtbar und erlebbar
  • Integration in den sozialen Kontext fördert die Kommunikation vor dem Screen

Projektveröffentlichungen

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