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	<title>Kooperationssysteme (CSCM) &#187; socialsoftware</title>
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	<description>Ankündigungen, Mitteilungen und Meinungen aus der Arbeitsgruppe Kooperationssysteme</description>
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		<title>Nutzungsoffenheit und Medium vs. Werkzeug</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 07:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CSCW]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem Enterprise 2.0 Summit 2010 wird auf verschiedenen Kan&#228;len verst&#228;rkt &#252;ber &#8220;Nutzungsoffenheit&#8221; als wichtigste Eigenschaft von Enterprise 2.0 Software gesprochen. Siehe z.B. http://byresearch.wordpress.com/2010/10/31/nutzungsoffenheit1/ und http://byresearch.wordpress.com/2010/11/13/nutzungsoffenheit2/ In der Sache stimme ich den Ausf&#252;hrungen voll zu. Mich als &#8220;alten CSCWler&#8221; &#252;berkommt da aber ein Déjà-Vu. Was meine ich damit? Die Eigenschaft von der hier unter dem neuen Begriff &#8220;Nutzungsoffenheit&#8221; die Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Enterprise 2.0 Summit 2010 wird auf verschiedenen Kan&auml;len verst&auml;rkt &uuml;ber &#8220;Nutzungsoffenheit&#8221; als wichtigste Eigenschaft von Enterprise 2.0 Software gesprochen. Siehe z.B. <a href="http://byresearch.wordpress.com/2010/10/31/nutzungsoffenheit1/">http://byresearch.wordpress.com/2010/10/31/nutzungsoffenheit1/</a> und <a href="http://byresearch.wordpress.com/2010/11/13/nutzungsoffenheit2/">http://byresearch.wordpress.com/2010/11/13/nutzungsoffenheit2/</a></p>
<p>In der Sache stimme ich den Ausf&uuml;hrungen voll zu. Mich als &#8220;alten CSCWler&#8221; &uuml;berkommt da aber ein Déjà-Vu. </p>
<p>Was meine ich damit? Die Eigenschaft von der hier unter dem neuen Begriff &#8220;Nutzungsoffenheit&#8221; die Rede ist, wurde im Forschungsfeld CSCW schon vor langer Zeit in der Diskussion &#8220;Media vs. Tool&#8221; / &#8220;Medium oder Werkzeug&#8221; diskutiert (siehe z.B. <a href="http://www.ul.ie/~idc/library/papersreports/LiamBannon/5/EWHCI92.html">http://www.ul.ie/~idc/library/papersreports/LiamBannon/5/EWHCI92.html</a> oder neuere Betrachtungen unter <a href="http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/Koch2008-bled-cscw_enterprise20.pdf">http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/Koch2008-bled-cscw_enterprise20.pdf</a>). </p>
<p>In den fr&uuml;hen Jahren der CSCW-Forschung war h&auml;ufiger davon die Rede, dass Groupware nicht nur f&uuml;r eine vorgedachte Nutzung ausgelegt sein sollte, sondern seine eigentliche Bestimmung h&auml;ufig erst in der Adaption des Werkzeugs durch die Benutzer erf&auml;hrt. E-Mail wurde in der CSCW-Literatur dazu immer als Paradebeispiel genannt. E-Mail als &#8220;einzige wirklich erfolgreiche Groupware&#8221; wird heute ja f&uuml;r so viele Zwecke benutzt, f&uuml;r die es eigentlich nicht vorgesehen war. Und hier kam der Begriff &#8220;Medium&#8221; auf. E-Mail ist nicht als Werkzeug zu sehen, mit dem man einen genau bestimmten Zweck erf&uuml;llen kann, sondern als Medium, &uuml;ber das der Benutzer verschiedene (auch noch nicht vorhergesehene) Zwecke realisieren kann.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Medium&#8221; gef&auml;llt mir dabei besonders gut, da er erstens die (Nutzungs-)Offenheit thematisiert und zweitens auch gleich eine Ausrichtung auf Interaktion und Kommunikation (oder genauer gesagt &#8220;Vermittlung&#8221;) vorgibt.</p>
<p>Gerade an E-Mail sieht man auch die Schattenseiten einer zu gro&szlig;en Nutzungsoffenheit: Einige Zwecke (wie z.B. Terminvereinbarung) k&ouml;nnen mit E-Mail zwar erf&uuml;llt werden, aber nicht gerade effizient &#8230; Hier ist also noch Platz f&uuml;r andere Werkzeuge oder gar andere Medien. Auch beim Einsatz von Social Software sollte man also immer wieder einmal kritisch hinterfragen, ob man das Medium effizient einsetzt, oder ob es sinnvoll w&auml;re ein Nutzungsszenario durch ein anderes Medium (oder eine ver&auml;nderte Nutzung) zu optimieren.</p>
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		<title>CFP Workshop Digitale Soziale Netze (auf Informatik 2010)</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/03/10/cfp-workshop-digitale-soziale-netze-auf-informatik-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Call for Papers 3. Workshop Digitale Soziale Netze http://www.digitale-soziale-netze.de Deadline 24. 4. 2010 Ganzt&#228;giger Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Informatik (GI), 27. September – 2. Oktober 2010, Leipzig Einordnung der Tagung: Nach den vielen spannenden Diskussionen am 1. Workshop (GI Jahrestagung 2008 in M&#252;nchen) und am 2. Workshop (2009 in L&#252;beck) fand im Januar 2010 ein Perspectives Workshop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Call for Papers<br />
3. Workshop Digitale Soziale Netze<br />
<a href="http://www.digitale-soziale-netze.de">http://www.digitale-soziale-netze.de</a></p>
<p>Deadline 24. 4. 2010</p>
<p>Ganzt&auml;giger Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft f&uuml;r Informatik (GI), 27. September – 2. Oktober 2010, Leipzig </p>
<p>Einordnung der Tagung: Nach den vielen spannenden Diskussionen am 1. Workshop (GI Jahrestagung 2008 in M&uuml;nchen) und am 2. Workshop (2009 in L&uuml;beck) fand im Januar 2010 ein Perspectives Workshop auf Schlo&szlig; Dagstuhl statt. Dieser Call bewirbt den 3. Workshop zum Thema „Digitale Soziale Netze“. Auf <a href="http://www.digitale-soziale-netze.de">http://www.digitale-soziale-netze.de</a> kann man einen Eindruck von den bisherigen Veranstaltungen gewinnen.</p>
<p>Allgemeine Thematik: Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige St&uuml;tze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterst&uuml;tzung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media erm&ouml;glichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die &ouml;konomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer &ouml;konomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identit&auml;tsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, w&uuml;nscht sich Interoperabilit&auml;t und Datenaustausch.</p>
<p>Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Pr&auml;senz und soziologische Ph&auml;nomene bedeutsam. Mit der fl&auml;chendeckenden digitalen Verf&uuml;gbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue M&ouml;glichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.</p>
<p>Spezifische Themenfelder: Der Workshop „Digitale Soziale Netze“ soll als ganzt&auml;gige Veranstaltung diese Diskussion aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchten. Von Interesse sind dabei Beitr&auml;ge zu den folgenden Themen:</p>
<ul>
<li>Soziale Software und „social media“
<li>Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
<li>Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
<li>Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
<li>Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
<li>Social Networking Services in den Wissenschaften
<li>Trendanalysen und Trendprognosen auf sozialen Portalen
<li>Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
<li>Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
<li>Technische Modellierung sozialer Strukturen
<li>Warenf&ouml;rmigkeit von Gemeinschaft und ihre Bewertung
<li>Gesch&auml;ftsmodelle und &ouml;konomische Bewertung digitaler sozialer Netze
<li>Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
<li>Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
<li>Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
<li>Interoperabilit&auml;t, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
<li>Personalisierung und Anpassung an Nutzerpr&auml;ferenzen
<li>Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
<li>Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen
</ul>
<p>Programmgestaltung: Die Beitr&auml;ge sollen maximal 6 Seiten lang sein und in deutsch oder englisch bisher noch nicht ver&ouml;ffentlichte Forschungsergebnisse darstellen. Sie werden in einem gemeinsamen gedruckten Proceedings-Band der GI Jahrestagung sowie auf DVD / USB-Stick als Lecture Notes in Informatics (LNI) ver&ouml;ffentlicht. Die M&ouml;glichkeit zur Ver&ouml;ffentlichung einer Langversion auf DVD / USB-Stick besteht.<br />
Erfahrungsberichte mit Neuigkeits- und Alleinstellungsmerkmalen sowie interdisziplin&auml;re Beitr&auml;ge sind willkommen. Ziel ist eine Mischung theoretischer und praktischer Arbeiten, denen jeweils ein Halbtag gewidmet werden soll.<br />
Alle Beitr&auml;ge werden in anonymisierter Form von drei Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Einreichungen aus dem Programmkomitee sind zul&auml;ssig. Die Beitr&auml;ge m&uuml;ssen im LNI- Format erstellt werden, n&auml;here Informationen dazu finden Sie unter http://www.gi- ev.de/service/publikationen/lni/<br />
Auswahlkriterien sind insbesondere Originalit&auml;t, Neuigkeit, Innovationsgehalt, Themenwahl und Pr&auml;sentation der Ideen.</p>
<p>Das Programmkomitee beabsichtigt die Einwerbung von 1 bis 2 Keynotes ausgewiesener Spezialisten. Ebenso wird es dieses Jahr wieder den Future Network Best Paper Award geben, gestiftet von http://www.future-network.at/</p>
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		</item>
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		<title>Strukturierung von Groupware und Social Software</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/02/18/strukturierung-von-groupware-und-social-software/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn &#252;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&#252;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&#252;gbaren Funktionalit&#228;ten etwas strukturieren und das Feld so &#252;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &uuml;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&uuml;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&uuml;gbaren Funktionalit&auml;ten etwas strukturieren und das Feld so &uuml;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie benutzt &#8211; Grund genug mal zusammenzufassen und gegen&uuml;berzustellen was es da so gibt und was ich als sinnvoll erachte.</p>
<p>Beginnen wir mit Groupware allgemein.</p>
<p><b>1) Groupware-Dreieck nach Art der Interaktion (nach Teufel 1995) &#8211; die drei Ks</b></p>
<ul>
<li>Kommunikation
<li>Koordination &#8211; Unterst&uuml;tzung der Aufl&ouml;sung von Abh&auml;ngigkeiten (frei nach Malone 1988)
<li>Kooperation &#8211; Gemeinsame Artefakte
</ul>
<p><b>2) In der Definition des Feldes <a href="http://wiki.informatik.unibw-muenchen.de/Main/OpenResearch">Open Research</a> haben wir die drei Dimensionen um eine weitere erg&auml;nzt:</b></p>
<ul>
<li>Informationsdistribution
<li>Kommunikation
<li>Koordination
<li>Zusammenarbeit
</ul>
<p>Grund f&uuml;r die Erg&auml;nzung war, dass mit den drei Ks meist direkte Interaktion gemeint ist &#8211; es fehlt also eine M&ouml;glichkeit zur Zusammenarbeit / zum Austausch durch indirekte Interaktion &#8211; und daf&uuml;r wurde dann &#8220;Informationsdistribution&#8221; eingef&uuml;hrt. Nat&uuml;rlich kann man das auch als Kommunikation oder gar als (sehr lose gekoppelte) Zusammenarbeit auf einem gemeinsamen Informationsraum sehen.</p>
<p><b>3) Social Software-Dreieck</b></p>
<ul>
<li>Inhalte &#8211; auch Arbeit an gemeinsamen &#8211; aber eher jeder tr&auml;gt unabh&auml;ngig etwas zu Inhalten bei
<li>Kommunikation
<li>Identit&auml;t
</ul>
<p>Hier vereinigen sich also Informationsdistribution, Koordination und Zusammenarbeit zu &#8220;Inhalten&#8221; und es wird die Identit&auml;t (also die Selbstdarstellung) erg&auml;nzt &#8211; dem Fokus auf die Personen in erfolgreicher Zusammenarbeit folgend.</p>
<p>W&auml;hrend die drei Kategorisierungen helfen zu sehen, was m&ouml;glich bzw. wichtig ist, helfen sie oft nicht besonders dabei konkrete Werkzeuge einzuordnen / auszuw&auml;hlen. Das zeigt sich auch in der Darstellung: zumindest die dreier-Klassifizierungen werden meist als Dreieck mit jeweils einer Auspr&auml;gung pro Ecke dargestellt &#8211; Werkzeuge werden dann irgendwo im Dreieck platziert. Um eine konkretere Einordnung zu erlauben wurden verschiedene funktionale Klassifikationen f&uuml;r Groupware vorgestellt, z.B. von (Borghoff und Schlichter 2000). Ein Beispiel einer solchen Klassifikation ist die von (Gross und Koch 2008):</p>
<p><b>4) Funktionale Klassifikation f&uuml;r Groupware (Gross und Koch 2008):</b></p>
<ul>
<li>Awarenessunterst&uuml;tzung
<li>Kommunikationsunterst&uuml;tzung
<li>Koordinationsunterst&uuml;tzung
<li>Teamunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf gemeinsame Informationsr&auml;ume und Dokumente (Gruppeneditoren) (direkte Kommunikation)
<li>Communityunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf Finden von Personen und Information (indirekte Kommunikation)
</ul>
<p><b>5) Ich selber verwende in meiner CSCW-Vorlesung aktuell zus&auml;tzlich noch folgende Klassifizierung f&uuml;r den Bereich von Groupware bis hin zu Social Software</b></p>
<ul>
<li>E-Mail + Gruppenkalender
<li>Teamr&auml;ume &#8211; Dokumente sind nur Black Box
<li>Gemeinsame Informationsr&auml;ume, Gruppeneditoren &#8211; Auch Delicious, YouTube, Wikipedia etc.
<li>Kommunikationsorientierte gem. Informationsr&auml;ume / Kommunikationsr&auml;ume &#8211; Foren, Mailinglisten + Archiv, Blogs (Mehrzahl!)
<li>Awarenessdienste / Social Networking Services &#8211; Flie&szlig;ender &Uuml;bergang von kommunikationsorientierten gemeinsamen Informationsr&auml;umen (z.B. Microblogging)
<li>Synchrone Kommunikationsdienste (Text/Audio/Videokonferenzen)
<li>Meeting-Support / Group-Decission-Support (GDSS)
<li>Koordinationsdienste &#8211; Gruppenkalender et al., Umlaufmappen, Workflow, &#8230;
</ul>
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		<item>
		<title>Tagungsband zum Workshop Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/08/25/tagungsband-zum-workshop-enterprise-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 06:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[m&c2009]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
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		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits angek&#252;ndigt, findet am 6.9.2009 im Rahmen der Konferenz Mensch und Computer 2009 in Berlin ein interdisziplin&#228;rer Workshop mit dem Titel &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Web 2.0 im Unternehmen&#8221; statt. Aus einer erfreulich hohen Anzahl hochwertiger Einreichungen wurden neun ausgew&#228;hlt, die entweder Erfahrungen aus dem Einsatz von Social Software in verschiedenen Unternehmen schildern, oder bestimmte psychologisch-soziologische, organisationale sowie technologische Aspekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2009/05/07/enterprise-20-web-20-im-unternehmen-ganztaegiger-workshop-auf-der-tagung-mensch-und-computer-2009/">bereits angek&uuml;ndigt</a>, findet am 6.9.2009 im Rahmen der <a href="http://www2.hu-berlin.de/mc2009">Konferenz Mensch und Computer 2009</a> in Berlin ein interdisziplin&auml;rer Workshop mit dem Titel &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Web 2.0 im Unternehmen&#8221; statt.</p>
<p>Aus einer erfreulich hohen Anzahl hochwertiger Einreichungen wurden neun ausgew&auml;hlt, die entweder Erfahrungen aus dem Einsatz von Social Software in verschiedenen Unternehmen schildern, oder bestimmte psychologisch-soziologische, organisationale sowie technologische Aspekte beleuchten.<br />
Die Beitr&auml;ge sind Teil des Workshopbandes der &#8220;9. Fach&uuml;bergreifenden Tagung Mensch und Computer 2009&#8243;, der im Logosverlag erscheint. Um den Teilnehmern (und weiteren Interessierten) bereits im Voraus zu erm&ouml;glichen sich &uuml;ber die anderen Beitr&auml;ge zu informieren, stellen wir den Tagungsband <a href="http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/RichterKochJahnkeBullingerStocker2009-MuC_WS_E20.pdf">hier zum Download</a> zur Verf&uuml;gung.<br />
Anbei ein &Uuml;berblick &uuml;ber die neun angenommenen Beitr&auml;ge im Tagungsband:</p>
<p><strong>Nadine Lindermann, Sylvia Valcárcel, Mario Schaarschmidt und Harald F.O. von Kortzfleisch</strong> betrachten in ihrem Beitrag den Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen zur Unterst&uuml;tzung der Generierung von Innovationen in einem KMU-Netzwerk und zeigen Herausforderungen und Handlungsempfehlungen auf.</p>
<p><strong>Melanie Steinh&uuml;ser und Philip R&auml;th</strong> zeigen das Potenzial von Social Software auf, die soziotechnische Kluft zu verringern, die typischerweise zwischen den Anforderungen der Anwender an IT-Systeme und deren Leistungsf&auml;higkeit existiert und identifizieren Faktoren, die einen positiven Beitrag leisten k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Susanne M&ouml;rl und Hans-J&uuml;rgen Stenger</strong> pr&auml;sentieren einem anwendungsnahen modularen Baukasten an Methoden zur Realisierung von Portfolio-Elementen der bei der Firma Siemens IT Solutions and Services zum Einsatz kommt und auf den Erfolgsfaktoren des Web 2.0 (wie der Vernetzung der Mitarbeiter) aufbaut.</p>
<p><strong>Anja Ebersbach und Markus Glaser</strong> stellen sieben Mythen vor, die f&uuml;r die hohen Erwartungen stehen, die bei der Einf&uuml;hrung von Wikis in Unternehmen h&auml;ufig nicht oder nur teilweise erf&uuml;llbar sind und diskutieren diese.</p>
<p><strong>Markus Heckner und Martin W&uuml;nnenberg</strong> schildern Erfahrungen mit einer Plattform die beim Beratungsunternehmen Accenture mit dem Ziel unternehmensweiten Informationsaustausch, Netzwerkbildung und Kollaboration zu erm&ouml;glichen, eingesetzt wird.</p>
<p><strong>Martin B&ouml;hringer</strong> diskutiert die Eigenschaften der durch Enterprise 2.0-Werkzeuge gesammelten Informationen vor dem Hintergrund der zunehmenden Miniaturisierung der Informationseinheiten und identifiziert deren Kontext als wesentliche Grundlage f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Beherrschung des „Enterprise 2.0“.</p>
<p><strong>Peter Gei&szlig;ler, Hendrik Kalb und Eric Schoop</strong> stellen ein Framework vor, das die Konvergenz von Wissensmanagement und Enterprise 2.0 beschreibt. Zweck des Frameworks ist es Unterst&uuml;tzungsfunktionen f&uuml;r das Wissensmanagement zu identifizieren und zu systematisieren sowie Anforderungen an die Funktionalit&auml;ten des Informationssystems abzuleiten.</p>
<p><strong>Christian Reuter</strong> erl&auml;utert am Beispiel zweier Infrastrukturanbieter, wie Web 2.0-Anwendungen Teil kritischer Informations-Infrastruktur werden k&ouml;nnen und leitet da-raus notwendige Handlungsschritte ab.</p>
<p><strong>Christian Neubert, Michael A. Stecher und Stefan Taing</strong> stellen mehrere Varianten einer  Typologisierung f&uuml;r Enterprise2.0-Werkzeuge vor, um Nutzern, Entwicklern und Forschern gleicherma&szlig;en eine Hilfestellung zur Charakterisierung neuer Anwendungen und Technologien und zur Einsch&auml;tzung ihres Wirkungsgrades zu geben. </p>
<p>Zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Workshop-Bandes sind wir davon &uuml;berzeugt, dass der Workshop viele relevante Erkenntnisse und Erfahrungen aus den unterschiedlichen Disziplinen sowohl aus dem universit&auml;ren Bereich als auch aus den Unternehmen zu Tage bringen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Information &#8211; Wissenschaft &amp; Praxis&#8221;</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/07/14/neue-ausgabe-der-zeitschrift-information-wissenschaft-und-praxis/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem erschien mit dem Titel &#8220;Wissensmanagement mit Social Software&#8221; die vierte Ausgabe des 60ten Jahrgangs (!!) der Zeitschrift &#8220;Information &#8211; Wissenschaft &#38; Praxis&#8220;. Den Herausgebern Markus Heckner (Accenture) und Christian Wolff (Uni Regensburg) ist eine gute Mischung aus spannenden Beitr&#228;gen aus Wissenschaft und Praxis gelungen. Neben unserem eigenen Beitrag &#8211; &#8220;Awareness 2.0 &#8211; Ein Anwenderbeispiel von Microblogging im Unternehmen&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem erschien mit dem Titel &#8220;Wissensmanagement mit Social Software&#8221; die vierte Ausgabe des 60ten Jahrgangs (!!) der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.dgd.de/pub_zeitschriften.aspx">Information &#8211; Wissenschaft &amp; Praxis</a>&#8220;. </p>
<p>Den Herausgebern Markus Heckner (Accenture) und Christian Wolff (Uni Regensburg) ist eine gute Mischung aus spannenden Beitr&auml;gen aus Wissenschaft und Praxis gelungen. Neben unserem <a href="http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/BoehringerRichterKoch2009-IWP-275-279.pdf">eigenen Beitrag &#8211; &#8220;Awareness 2.0 &#8211; Ein Anwenderbeispiel von Microblogging im Unternehmen&#8221;</a> m&ouml;chte ich besonders auf zwei andere Beitr&auml;ge hinweisen, die ich f&uuml;r ein absolutes Must-Read halte (was nicht hei&szlig;t, dass die anderen Beitr&auml;ge z.B. von Anja Ebersbach und Markus Glaser zum IBM Wiki &#8220;Bluepedia&#8221; nicht auch spannend zu lesen sind):</p>
<p>- Isa Jahnke &#8211; &#8220;<a href="http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/andere/Jahnke2009-IWP-267-273.pdf">Das Informelle ist das Besondere – Ver&auml;nderung formaler Strukturen in Organisationen durch neue Medien</a>&#8221;</p>
<p>Isa geht mit ihrem Beitrag auf den informellen Charakter von Web 2.0-Plattformen ein. Ihm stellt sie die formalen Rollen von Menschen in Organisationen gegen&uuml;ber, die diese zugewiesen bekommen und &uuml;bernommen haben, die die Kommunikation und damit den Wissensaustausch beeinflussen. Sie zeigt in einem Fallbeispiel anschaulich &#8220;wie die Kultivierung einer Community es erm&ouml;glichen kann, das Informelle lebendig zu halten, und zeigt, wie tradierte, althergebrachte Wissensaustausch-Strukturen in Organisationen ver&auml;ndert werden k&ouml;nnen.&#8221;</p>
<p>Mit den in der Tabelle &#8220;Unterst&uuml;tzung des Informellen (in Form der Community-Kultivierung)&#8221; enthaltenen Punkten sollte sich m.E. eigentlich jeder auseinander setzen, der sich mit der Einf&uuml;hrung von Social Software in einer Organisation besch&auml;ftigt. Insgesamt stellt der Beitrag einen tollen &Uuml;berblick &uuml;ber Ansatzpunkte bei der Adaption einer Web 2.0-Plattformen in einer Organisation dar.</p>
<p>- Alexander Warta &#8211; &#8220;<a href="http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/andere/Warta2009-IWP-261-266.pdf">&Uuml;ber den Einfluss der Wiki-Engine auf die Nutzung von Unternehmenswikis</a>&#8221; </p>
<p>Alex hat im Rahmen seiner Dissertation Daten aus 102 Confluence-Wikis und acht MediaWikis aus dreizehn Unternehmen unterschiedlicher Gr&ouml;&szlig;e und Branchen gesammelt. Ich finde seine Studie (nicht nur aufgrund dieser Zahlen) sehr beeindruckend und denke, dass diese aktuell (zumindest in Deutschland) seinesgleichen sucht. </p>
<p>In seinem Beitrag stellt Alex sich die Frage, ob sich die Wiki-Engine auf die Wiki-Nutzung in Unternehmen auswirkt und betrachtet dabei v.a. Umfang, Kollaboration, mediale Abgrenzung und Verlinkung in den Wikis. Sein Fazit: &#8220;Unterschiedliche Interpretationen des Wiki-Konzepts – in Form verschiedener Engines – f&uuml;hren offensichtlich auch zu differenzierter Nutzung und entsprechender Herausforderungen und Chancen.&#8221; Oder auch: Wiki ist nicht gleich Wiki.<br />
So intuitiv sich diese Aussage anh&ouml;rt, so wenig hat man dies doch in vielen Unternehmen erkannt. Umso relevanter erscheinen deswegen die Ergebnisse aus Alex Studie und die Schl&uuml;sse, die er daraus zieht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 (Zweite Auflage) gedruckt</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/06/25/enterprise-20-zweite-auflage-gedruckt/</link>
		<comments>http://www.kooperationssysteme.de/2009/06/25/enterprise-20-zweite-auflage-gedruckt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits im Dezember angek&#252;ndigt, haben wir in den letzten Wochen unser Enterprise 2.0-Buch &#252;berarbeitet. Dabei war es unser Ziel das Buch zu aktualisieren und neue Fakten mit aufzunehmen. Seit die erste Auflage erschienen ist, hatten wir von einigen spannenden Einf&#252;hrungprojekten von Social Software in Unternehmen erfahren, die wir nat&#252;rlich auch als neue Fallstudien ins Buch aufnehmen wollten. Insgesamt zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im Dezember <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2008/12/04/call-for-participation-neuauflage-unseres-enterprise-20-buches/">angek&uuml;ndigt</a>, haben wir in den letzten Wochen unser Enterprise 2.0-Buch &uuml;berarbeitet. Dabei war es unser Ziel das Buch zu aktualisieren und neue Fakten mit aufzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3486590545/communixx"><img style="margin-left: 20px" src="/img/cover-e20-2auflage.jpg" alt="Unser Enterprise 2.0-Buch" width="170" align="right" /></a></p>
<p>Seit die erste Auflage erschienen ist, hatten wir von einigen spannenden Einf&uuml;hrungprojekten von Social Software in Unternehmen erfahren, die wir nat&uuml;rlich auch als neue Fallstudien ins Buch aufnehmen wollten. Insgesamt <strong>zehn</strong> neue Fallstudien sind es nun geworden (siehe unten).</p>
<p><a href="http://www.bic-media.com/dmrs/widget.do?bgcolor=508bb5&#038;layout=singlepage&#038;layoutPopUp=doublepage&#038;isbn=9783486590548" target="_blank">Lesen Sie im Buch:  Koch, Michael; Richter, Alexander &#8211; Enterprise 2.0</a></p>
<p></br></p>
<p>Das Buch ist inzwischen gedruckt. Es ist nicht nur dicker geworden, sondern hat vom Verlag auch ein hochwertiges Flexcover bekommen und sieht jetzt richtig schick aus. :)</p>
<p></br><br />
</br><br />
</br></p>
<table border="0">
<tr>
<th> Unternehmen </th>
<th> Eingesetzte Social Software </th>
</tr>
<tr>
<td> ABB </td>
<td> Wiki </td>
</tr>
<tr>
<td> Accenture </td>
<td> Social Networking Service </td>
</tr>
<tr>
<td> Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg          </td>
<td> Wiki (DokuWiki)</td>
</tr>
<tr>
<td> Bundeswehr </td>
<td>Wiki (Media Wiki)</td>
</tr>
<tr>
<td> Communardo </td>
<td> Microblog</td>
</tr>
<tr>
<td> Deutscher Skiverband </td>
<td> Wiki (TWiki)</td>
</tr>
<tr>
<td> Hager Group </td>
<td> Wiki (Media Wiki) </td>
</tr>
<tr>
<td> Pentos AG </td>
<td> Weblogs (Lotus Notes)</td>
</tr>
<tr>
<td> Stadt Erlangen </td>
<td> Wiki (TWiki)</td>
</tr>
<tr>
<td> Universit&auml;t Regensburg AG </td>
<td> Weblogs (WordPress)</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Danken</strong> m&ouml;chten wir v.a. den (neuen) Autoren und Unternehmen, die die Fallstudien beigesteuert haben:</p>
<p><a href="http://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/wi2/mitarbeiter/boehr.php">Martin B&ouml;hringer</a> (Technische Universit&auml;t Chemnitz), <a href="http://www.kooperationssysteme.de/personen/busch">Dennis Busch</a> (Streitkr&auml;fteamt der Bundeswehr), Anja Ebersbach und Markus Glaser (<a href="http://www.hallowelt.biz">HalloWelt! Medienwerkstatt</a>), Christian Graubner und Michael M&uuml;ller (<a href="http://www.scinovis.de">sciNOVIS</a>), <a href="https://www.xing.com/profile/Markus_Heckner">Markus Heckner</a> (Accenture), Martin Koser (<a href="http://www.frogpond.de">frogpond _ Enterprise Collaboration Consulting</a>), <a href="http://twitter.com/JoachimL">Joachim Lindner</a> (ABB), Joachim Punzel und Jochen Schwarze-Beneke (<a href="http://www.erlangen.de/de">Stadt Erlangen</a>), <a href="http://www-campus.uni-r.de/edu1/team/schworm">Silke Schworm</a> (Uni Regensburg), <a href="http://www.alexanderstocker.at">Alexander Stocker</a> (Know-Center Graz) und <a href="http://www.sportkreativwerkstatt.de/index.php?id=41&#038;L=2">Georg Vogel</a> (SportKreativWerkstatt GmbH).</p>
<p>Ein paar der alten Fallstudien sind aus dem Buch geflogen, 10 spannende Fallstudien sind jedoch erhalten geblieben:</p>
<table border="0">
<tr>
<th> Unternehmen </th>
<th> Eingesetzte Social Software </th>
<tr>
<td> Barcamp Hamburg </td>
<td> Wiki (MediaWiki)</td>
</tr>
<tr>
<td> Bosch </td>
<td> Wiki (Confluence)</td>
</tr>
<tr>
<td> Cablecom GmbH </td>
<td> Weblog, Wiki </td>
</tr>
<tr>
<td> Core Media </td>
<td> Core Media CMS </td>
</tr>
<tr>
<td> Citrix </td>
<td> Weblogs (Movable Type)</td>
</tr>
<tr>
<td> IBM </td>
<td> Instant Messaging (Lotus Sametime)</td>
</tr>
<tr>
<td> Siemens </td>
<td> Weblogs (twoday)</td>
</tr>
<tr>
<td> Snipclip </td>
<td> Wiki (Media Wiki)</td>
</tr>
<tr>
<td> Universit&auml;t Augsburg </td>
<td> Wiki </td>
</tr>
<tr>
<td> Zentrum f&uuml;r Weiterbildung und Wissenstranfer </td>
<td> Social Networking Service (elgg)</td>
</tr>
</table>
<p>Wir sagen nat&uuml;rlich Bescheid, sobald die neue Auflage erschienen ist ;).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchbeitrag &#8220;Social Software f&#252;r Open Innovation &#8211; Die Integration interner und externer Innovatoren&#8221;</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/06/22/social-software-fuer-open-innovation/</link>
		<comments>http://www.kooperationssysteme.de/2009/06/22/social-software-fuer-open-innovation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[openinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herausgeberwerk Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement: Strategien im Zeitalter der Open Innovation von Zerfa&#223; und M&#246;slein ist eben unser Gemeinschaftsbeitrag &#8220;Social Software f&#252;r Open Innovation &#8211; Die Integration interner und externer Innovatoren&#8221; erschienen (Autoren: Michael Koch, Angelika Bullinger, Kathrin M&#246;slein). Im Beitrag wird untersucht / dargestellt, wie die unterschiedlichen Typen von Social Software Kerninnovatoren, Periphere Innovatoren und Externe Innovatoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kooperationssysteme.de/wp-content/uploads/cover-3834916595.png" alt="cover-3834916595" title="cover-3834916595" width="171" height="237" class="alignleft size-full wp-image-944" /></p>
<p>Im Herausgeberwerk <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3834916595/communixx">Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement: Strategien im Zeitalter der Open Innovation</a> von Zerfa&szlig; und M&ouml;slein ist eben unser Gemeinschaftsbeitrag<br />
<b>&#8220;Social Software f&uuml;r Open Innovation &#8211; Die Integration interner und externer Innovatoren&#8221;</b> erschienen (Autoren: Michael Koch, Angelika Bullinger, Kathrin M&ouml;slein). Im Beitrag wird untersucht / dargestellt, wie die unterschiedlichen Typen von Social Software Kerninnovatoren, Periphere Innovatoren und Externe Innovatoren in Open Innovation Settings unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beitrag in der Zeitschrift HMD &#8211; Praxis der Wirtschaftsinformatik</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/06/18/beitrag-in-der-zeitschrift-hmd-praxis-der-wirtschaftsinformatik/</link>
		<comments>http://www.kooperationssysteme.de/2009/06/18/beitrag-in-der-zeitschrift-hmd-praxis-der-wirtschaftsinformatik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe (Heft 267) der Zeitschrift HMD &#8211; Praxis der Wirtschaftsinformatik hat das Thema &#8220;eCollaboration&#8221;. Darunter verstehen die Herausgeber Kai Riemer und Susanne Strahringer die IKT-gest&#252;tzte Zusammenarbeit zwischen Menschen in Projekten und Prozessen. Zu dieser Ausgabe hat auch die Forschungsgruppe Kooperationssysteme einen Artikel mit dem Titel &#8220;Wikis und Weblogs im Wissens- und Innovationsmanagement&#8221; beigetragen. Diesen stellen wir wie gewohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausgabe (Heft 267) der Zeitschrift HMD &#8211; Praxis der Wirtschaftsinformatik hat das Thema &#8220;eCollaboration&#8221;. Darunter verstehen die Herausgeber Kai Riemer und Susanne Strahringer die IKT-gest&uuml;tzte Zusammenarbeit zwischen Menschen in Projekten und Prozessen.<br />
Zu dieser Ausgabe hat auch die Forschungsgruppe Kooperationssysteme einen Artikel mit dem Titel &#8220;Wikis und Weblogs im Wissens- und Innovationsmanagement&#8221; beigetragen.<br />
Diesen stellen wir wie gewohnt gerne den Lesern unseres Blogs <a href="http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/KochOttRichter2009-hmd-wikis_weblogs.pdf">zur Verf&uuml;gung</a>.</p>
<p>Aus dem Abstract:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Verschiedene namhafte Konzerne haben sich in der j&uuml;ngsten Vergangenheit damit auseinandergesetzt, Wikis und Weblogs als Kollaborationswerkzeuge innerhalb ihres Intranets einzuf&uuml;hren. Der Einsatz von Social Software lohnt sich aber nicht nur f&uuml;r gro&szlig;e Konzerne und Organisationen, sondern ebenso f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen oder (virtuelle) Projektteams. In diesem Beitrag berichten wir von Erfahrungen aus zwei Einf&uuml;hrungsprojekten, die wir im letzten Jahr wissenschaftlich begleitet haben. In beiden Projekten wurden Open-Source-Wikis und -Weblogs eingef&uuml;hrt – zum Teil in einem Umfeld mit sehr geringer Technikaffinit&auml;t. Neben der Beschreibung der L&ouml;sungen fassen wir die gewonnenen Erkenntnisse zu Handlungsempfehlungen<br />
f&uuml;r &auml;hnliche Projekte zusammen.&#8221;
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kooperatives Lernen mit Social Networking Services</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/04/05/beitrag-kooperatives-lernen-mit-social-networking-services/</link>
		<comments>http://www.kooperationssysteme.de/2009/04/05/beitrag-kooperatives-lernen-mit-social-networking-services/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 13:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[SocialNetworking]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche ist die 28. Erg&#228;nzungslieferung des Handbuchs E-Learning erschienen. Mit darin enthalten ist auch ein Beitrag der Forschungsgruppe Kooperationssysteme mit dem Titel &#8220;Kooperatives Lernen mit Social Networking Services&#8220;, den wir an dieser Stelle gerne zur Verf&#252;gung stellen. Aus dem Abstract: &#8220;Unter Social Software versteht man internetbasierte Anwendungen, die indirekte und direkte zwischenmenschliche Interaktion (und damit Kooperation) unterst&#252;tzen. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche ist die 28. Erg&auml;nzungslieferung des <a href="http://shop.wolterskluwer.de/wkd/shop/shop,1/handbuch-e-learning,978-3-87156-298-3,deutscher-wirtschaftsdienst,,455/">Handbuchs E-Learning</a> erschienen.<br />
Mit darin enthalten ist auch ein Beitrag der Forschungsgruppe Kooperationssysteme mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.bibsonomy.org/bibtex/2b8336b0ea401fbb08fd300730bd9d726/kochm">Kooperatives Lernen mit Social Networking Services</a>&#8220;, den wir an dieser Stelle gerne <a href="http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/RichterKoch2009-HandbuchE-Learning.pdf">zur Verf&uuml;gung stellen</a>.</p>
<p>Aus dem Abstract:<br />
<em>&#8220;Unter Social Software versteht man internetbasierte Anwendungen, die indirekte und direkte zwischenmenschliche Interaktion (und damit Kooperation) unterst&uuml;tzen. Neben der Unterst&uuml;tzung von allgemeiner Kooperation in Projektteams bietet Social Software auch f&uuml;r das E-Learning ein gro&szlig;es Potenzial. Hierf&uuml;r eignen sich neben Weblogs, Wikis und Social Tagging Services vor allem auch Social Networking Services.<br />
In diesem Beitrag wird nach einer allgemeinen Einf&uuml;hrung zuerst auf Social Networking Services und deren allgemeines Potenzial f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung von Teams und Communities eingegangen. Aufbauend darauf wird dann das Einsatzpotenzial f&uuml;r E-Learning und dabei insbesondere der Unterschied zu »klassischen« E-Learning Communities thematisiert.&#8221;</em></p>
<p>Quelle: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, K&ouml;ln, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), 28. Erg&auml;nzungslieferung, April 2009.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Ver&#246;ffentlichungen der Forschungsgruppe im Februar</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/02/28/neue-veroeffentlichungen-der-forschungsgruppe-im-februar/</link>
		<comments>http://www.kooperationssysteme.de/2009/02/28/neue-veroeffentlichungen-der-forschungsgruppe-im-februar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 23:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Monat sind an verschiedenen Stellen Ver&#246;ffentlichungen unserer Forschungsgruppe erschienen, die wir an dieser Stelle einmal zusammenfassen m&#246;chten: - Wirtschaftsinformatik &#038; Management: Unter dem Dach des best-gerankten deutschen Journals im Bereich Wirtschaftsinformatik der Zeitschrift WIRTSCHAFTSINFORMATIK wurde ein neues Magazin mit dem Namen Wirtschaftsinformatik &#038; Management aufgelegt. Dieses soll Themen, die in der WIRTSCHAFTSINFORMATIK rein wissenschaftlich behandelt werden, ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Monat sind an verschiedenen Stellen Ver&ouml;ffentlichungen unserer Forschungsgruppe erschienen, die wir an dieser Stelle einmal zusammenfassen m&ouml;chten:</p>
<p>- <a href="http://www.wirtschaftsinformatik.de/index.php;do=wm">Wirtschaftsinformatik &#038; Management</a>: Unter dem Dach des best-gerankten deutschen Journals im Bereich Wirtschaftsinformatik der Zeitschrift <a href="http://www.wirtschaftsinformatik.de">WIRTSCHAFTSINFORMATIK</a> wurde ein neues Magazin mit dem Namen Wirtschaftsinformatik &#038; Management aufgelegt. Dieses soll Themen, die in der WIRTSCHAFTSINFORMATIK rein wissenschaftlich behandelt werden, ein wenig praxisn&auml;her aufarbeiten. In der ersten Ausgabe des Magazins sind wir gleich mit zwei Beitr&auml;gen vertreten:<br />
<strong>Koch, Richter: “Kollegen im Netz” und Richter, Kneifel, Ott: <a href='http://www.kooperationssysteme.de/wp-content/uploads/fallstudie-accenture.pdf'>Fallstudie: Social<br />
Networking bei Accenture</a></strong>.<br />
Bei Interesse kann man sich die Erstausgabe auch KOSTENLOS <a href="http://www.wissenschaftfuersmanagement.de">hier bestellen</a>.</p>
<p>- <a href="http://www.wissensmanagement.net">wissensmanagement &#8211; Das Magazin f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte</a>: In der <a href="http://wissensmanagement.net/print/archiv/2009/wissensmanagement-02.shtml">zweiten Ausgabe</a> der Zeitschrift wissensmanagement ist ein Beitrag erschienen, der unsere Erfahrungen mit der Nutzung von Wikis zum Innovations- und Wissensmanagement im <a href="http://www.kooperationssysteme.de/proj/projekt-skibaserl/">Projekt Skibaserl</a> zusammenfasst:<br />
<strong>Waibel, Vogl, Richter: „SkiBaserl“: Auf dem Weg zum Spitzensport 2.0</strong></p>
<p>- <a href="http://wi2009.at">Wirtschaftsinformatik 2009</a>: Wie <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2009/02/25/cscm-wi-2009">bereits geschrieben</a> wurde auch ein Beitrag unserer Forschungsgruppe f&uuml;r die Konferenz Wirtschaftsinformatik 2009 angenommen:<br />
<strong>Richter, Koch: Der Einsatz von Social Networking Services im Unternehmen.</strong><br />
<a href="http://www.kooperationssysteme.de/2009/02/25/cscm-wi-2009/">Hier</a> finden sich sowohl der Beitrag, als auch die Vortragsfolien.</p>
]]></content:encoded>
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