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	<title>Kooperationssysteme (CSCM) &#187; Social Software</title>
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	<description>Ankündigungen, Mitteilungen und Meinungen aus der Arbeitsgruppe Kooperationssysteme</description>
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		<title>CFP: Workshop Digitale Soziale Netze</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2011/04/07/cfp-workshop-digitale-soziale-netze-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 06:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[gi]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“, 04.-07. Oktober 2011, Berlin Siehe auch http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/ Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige St&#252;tze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterst&#252;tzung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media erm&#246;glichen als Kooperationssysteme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Workshop im Rahmen der <a href="http://www.informatik2011.de/">41. Jahrestagung der Gesellschaft f&uuml;r Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“</a>, 04.-07. Oktober 2011, Berlin</p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/">http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/</a></p>
<p>Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige St&uuml;tze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterst&uuml;tzung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media erm&ouml;glichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die &ouml;konomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer &ouml;konomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identit&auml;tsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, w&uuml;nscht sich Interoperabilit&auml;t und Datenaustausch.  </p>
<p>Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Pr&auml;senz und soziologische Ph&auml;nomene bedeutsam. Mit der fl&auml;chendeckenden digitalen Verf&uuml;gbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue M&ouml;glichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.</p>
<p>Spezifische  Themenfelder:  Der  Workshop  Digitale  Soziale  Netze  soll  als  ganzt&auml;gige  Veranstaltung  diese  Diskussion  aus  theoretischer  und  praktischer  Perspektive  beleuchten.  Speziell von Interesse sind dabei Beitr&auml;ge zu den folgenden Themen: </p>
<ul>
<li>Soziale Software und „social media“
<li>Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
<li>Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
<li>Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
<li>Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
<li>Social Networking Services in den Wissenschaften
<li>Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
<li>Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
<li>Technische Modellierung sozialer Strukturen
<li>Gesch&auml;ftsmodelle und &ouml;konomische Bewertung digitaler sozialer Netze
<li>Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
<li>Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
<li>Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
<li>Interoperabilit&auml;t, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
<li>Personalisierung und Anpassung an Nutzerpr&auml;ferenzen
<li>Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
<li>Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen
</ul>
<p>Programmgestaltung:  Die  Beitr&auml;ge  sollen  maximal  15  Seiten  lang  sein  und  in  deutsch  oder  englisch  bisher  noch  nicht  ver&ouml;ffentlichte  Forschungsergebnisse  darstellen.  Sie  werden  in  einem gemeinsamen  Proceedings-Band der GI Jahrestagung als Lecture Notes in Informatics (LNI) ver&ouml;ffentlicht. Erfahrungsberichte mit Neuigkeits-  und Alleinstellungsmerkmalen sowie  interdisziplin&auml;re  Beitr&auml;ge  sind  willkommen.  Ziel  ist  eine  Mischung  theoretischer  und  praktischer  Arbeiten,  denen  jeweils  ein  Halbtag  gewidmet  werden  soll.  Alle  Beitr&auml;ge  werden  in  anonymisierter  Form  von  mindestens  drei  Mitgliedern  des  Programmkomitees  begutachtet.  Einreichungen  aus  dem  Programmkomitee  sind  zul&auml;ssig.  Die Beitr&auml;ge m&uuml;ssen im LNI-Format erstellt werden.</p>
<p>Auswahlkriterien  sind  insbesondere  Originalit&auml;t,  Neuigkeit,  Innovationsgehalt,  Themenwahl  und  Pr&auml;sentation  der  Ideen.  Auch dieses  Jahr  wird es wieder  den  Future Network Best Paper Award, gestiftet von http://www.future-network.at/, geben.</p>
<p>Fristen: </p>
<ul>
<li>Einreichung von Beitr&auml;gen: 01.05.2011
<li>Benachrichtigung der Autoren:	 23.05.2011
<li>Abgabe der Druckversion: 01.07.2011
</ul>
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		<item>
		<title>Social Software und die Unternehmenskultur</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/12/22/social-software-und-die-unternehmenskultur/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 07:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausgabe 6/2010 der Zeitschrift Wirtschaftsinformatik und Management (WUM) ist ein Artikel von Alexander Richter, Kai Riemer und Michael Koch mit dem Titel &#8220;Social Software und die Unternehmenskultur&#8221; erschienen, den wir an dieser Stelle (aufgrund der geltenden Copyright-Bestimmungen der WUM nicht in der finalen Druckfassung, sondern in der Autorenversion) zur Verf&#252;gung stellen. Hier geht es zum Original-Beitrag. (Download als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausgabe 6/2010 der Zeitschrift Wirtschaftsinformatik und Management (WUM) ist ein Artikel von Alexander Richter, Kai Riemer und Michael Koch mit dem Titel &#8220;Social Software und die Unternehmenskultur&#8221; erschienen, den wir an dieser Stelle (aufgrund der geltenden Copyright-Bestimmungen der WUM nicht in der finalen Druckfassung, sondern in der Autorenversion) zur Verf&uuml;gung stellen. <a href="http://www.wirtschaftsinformatik.de/index.php;do=wm/site=wi/sid=b63778ea5aee473b7c21924ceaa3c4dd">Hier</a> geht es zum Original-Beitrag. (<a href="http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/RichterRiemerKoch2010-Social-Software-und-die-Unternehmenskultur%20WUM.pdf">Download als pdf</a>)</p>
<p><a title="View Social Software und die Unternehmenskultur on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/45743324/Social-Software-und-die-Unternehmenskultur" style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;">Social Software und die Unternehmenskultur</a> <object id="doc_325534710479364" name="doc_325534710479364" height="600" width="100%" type="application/x-shockwave-flash" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" style="outline:none;" ><param name="movie" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf"><param name="wmode" value="opaque"><param name="bgcolor" value="#ffffff"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="FlashVars" value="document_id=45743324&#038;access_key=key-28i1t6g8d5emio4ntshh&#038;page=1&#038;viewMode=list"><embed id="doc_325534710479364" name="doc_325534710479364" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=45743324&#038;access_key=key-28i1t6g8d5emio4ntshh&#038;page=1&#038;viewMode=list" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="600" width="100%" wmode="opaque" bgcolor="#ffffff"></embed></object></p>
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		<title>Strukturierung von Groupware und Social Software</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/02/18/strukturierung-von-groupware-und-social-software/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cscm]]></category>
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		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn &#252;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&#252;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&#252;gbaren Funktionalit&#228;ten etwas strukturieren und das Feld so &#252;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &uuml;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&uuml;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&uuml;gbaren Funktionalit&auml;ten etwas strukturieren und das Feld so &uuml;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie benutzt &#8211; Grund genug mal zusammenzufassen und gegen&uuml;berzustellen was es da so gibt und was ich als sinnvoll erachte.</p>
<p>Beginnen wir mit Groupware allgemein.</p>
<p><b>1) Groupware-Dreieck nach Art der Interaktion (nach Teufel 1995) &#8211; die drei Ks</b></p>
<ul>
<li>Kommunikation
<li>Koordination &#8211; Unterst&uuml;tzung der Aufl&ouml;sung von Abh&auml;ngigkeiten (frei nach Malone 1988)
<li>Kooperation &#8211; Gemeinsame Artefakte
</ul>
<p><b>2) In der Definition des Feldes <a href="http://wiki.informatik.unibw-muenchen.de/Main/OpenResearch">Open Research</a> haben wir die drei Dimensionen um eine weitere erg&auml;nzt:</b></p>
<ul>
<li>Informationsdistribution
<li>Kommunikation
<li>Koordination
<li>Zusammenarbeit
</ul>
<p>Grund f&uuml;r die Erg&auml;nzung war, dass mit den drei Ks meist direkte Interaktion gemeint ist &#8211; es fehlt also eine M&ouml;glichkeit zur Zusammenarbeit / zum Austausch durch indirekte Interaktion &#8211; und daf&uuml;r wurde dann &#8220;Informationsdistribution&#8221; eingef&uuml;hrt. Nat&uuml;rlich kann man das auch als Kommunikation oder gar als (sehr lose gekoppelte) Zusammenarbeit auf einem gemeinsamen Informationsraum sehen.</p>
<p><b>3) Social Software-Dreieck</b></p>
<ul>
<li>Inhalte &#8211; auch Arbeit an gemeinsamen &#8211; aber eher jeder tr&auml;gt unabh&auml;ngig etwas zu Inhalten bei
<li>Kommunikation
<li>Identit&auml;t
</ul>
<p>Hier vereinigen sich also Informationsdistribution, Koordination und Zusammenarbeit zu &#8220;Inhalten&#8221; und es wird die Identit&auml;t (also die Selbstdarstellung) erg&auml;nzt &#8211; dem Fokus auf die Personen in erfolgreicher Zusammenarbeit folgend.</p>
<p>W&auml;hrend die drei Kategorisierungen helfen zu sehen, was m&ouml;glich bzw. wichtig ist, helfen sie oft nicht besonders dabei konkrete Werkzeuge einzuordnen / auszuw&auml;hlen. Das zeigt sich auch in der Darstellung: zumindest die dreier-Klassifizierungen werden meist als Dreieck mit jeweils einer Auspr&auml;gung pro Ecke dargestellt &#8211; Werkzeuge werden dann irgendwo im Dreieck platziert. Um eine konkretere Einordnung zu erlauben wurden verschiedene funktionale Klassifikationen f&uuml;r Groupware vorgestellt, z.B. von (Borghoff und Schlichter 2000). Ein Beispiel einer solchen Klassifikation ist die von (Gross und Koch 2008):</p>
<p><b>4) Funktionale Klassifikation f&uuml;r Groupware (Gross und Koch 2008):</b></p>
<ul>
<li>Awarenessunterst&uuml;tzung
<li>Kommunikationsunterst&uuml;tzung
<li>Koordinationsunterst&uuml;tzung
<li>Teamunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf gemeinsame Informationsr&auml;ume und Dokumente (Gruppeneditoren) (direkte Kommunikation)
<li>Communityunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf Finden von Personen und Information (indirekte Kommunikation)
</ul>
<p><b>5) Ich selber verwende in meiner CSCW-Vorlesung aktuell zus&auml;tzlich noch folgende Klassifizierung f&uuml;r den Bereich von Groupware bis hin zu Social Software</b></p>
<ul>
<li>E-Mail + Gruppenkalender
<li>Teamr&auml;ume &#8211; Dokumente sind nur Black Box
<li>Gemeinsame Informationsr&auml;ume, Gruppeneditoren &#8211; Auch Delicious, YouTube, Wikipedia etc.
<li>Kommunikationsorientierte gem. Informationsr&auml;ume / Kommunikationsr&auml;ume &#8211; Foren, Mailinglisten + Archiv, Blogs (Mehrzahl!)
<li>Awarenessdienste / Social Networking Services &#8211; Flie&szlig;ender &Uuml;bergang von kommunikationsorientierten gemeinsamen Informationsr&auml;umen (z.B. Microblogging)
<li>Synchrone Kommunikationsdienste (Text/Audio/Videokonferenzen)
<li>Meeting-Support / Group-Decission-Support (GDSS)
<li>Koordinationsdienste &#8211; Gruppenkalender et al., Umlaufmappen, Workflow, &#8230;
</ul>
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