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	<title>Kooperationssysteme (CSCM) &#187; innovation</title>
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	<description>Ankündigungen, Mitteilungen und Meinungen aus der Arbeitsgruppe Kooperationssysteme</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 17:11:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Einladung zum Anwender-Workshop Open Innovation f&#252;r IT- und Software-Unternehmen im gate Garching</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 20:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Ott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Garching]]></category>
		<category><![CDATA[gate]]></category>
		<category><![CDATA[GENIE]]></category>
		<category><![CDATA[IdeaMirror]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Open Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[soziotechnische Integration]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vergleich zu Unternehmen anderer Branchen sind Unternehmen im Bereich der Software und IT einem enormen Innovationsdruck ausgeliefert. Denn in kaum einer anderen Branche werden schneller und h&#228;ufiger neue Innovationen eingef&#252;hrt. Eine systematische &#214;ffnung von Innovationsprozessen f&#252;r Einfl&#252;sse von au&#223;en kann f&#252;r die kontinuierliche Entwicklung von Innovationen und den nachhaltigen Unternehmenserfolg wichtige Impulse liefern. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zu Unternehmen anderer Branchen sind Unternehmen im  Bereich der Software und IT einem enormen Innovationsdruck ausgeliefert.  Denn in kaum einer anderen Branche werden schneller und h&auml;ufiger neue  Innovationen eingef&uuml;hrt. Eine systematische &Ouml;ffnung von  Innovationsprozessen f&uuml;r Einfl&uuml;sse von au&szlig;en kann f&uuml;r die  kontinuierliche Entwicklung von Innovationen und den nachhaltigen  Unternehmenserfolg wichtige Impulse liefern. Durch eine Integration von  Kunden, Gesch&auml;fts- und Forschungspartnern in den eigenen  Innovationsprozess k&ouml;nnen zus&auml;tzliche Innovationspotentiale gehoben,  Innovationszyklen verk&uuml;rzt und somit die eigene Innovationskraft  nachhaltig verbessert werden. Leider werden diese M&ouml;glichkeiten von  deutschen Software- und IT-Unternehmen oftmals nur unzureichend genutzt.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist die Forschungsgruppe Kooperationssysteme im Rahmen des <a title="Zur Informationsseite des Projekts GENIE" href="http://www.kooperationssysteme.de/project/genie/">Projekts GENIE</a> am 18. M&auml;rz 2011 im ganzt&auml;gigen Anwenderworkshop &#8220;Open Innovation f&uuml;r IT- und Softwareunternehmen&#8221; im Gr&uuml;nder und Technologiezentrum gate Garching mit einem Vortrag von Prof. Dr. Michael Koch zum Thema  &#8220;IdeaMirrors: Soziotechnisch integrierte Benutzerschnittstellen f&uuml;r  Innovationsmanagementsysteme&#8221; sowie einer Demonstrator-Version der  IdeaMirrors vertreten. Weitere Informationen zum Programm des Workshops, dem ebenfalls vorgestellten IdeaNet Ideenmarkt sowie dem IdeaMirror der Foschungsgruppe haben wir auf unserer <a title="Detailinformationen zum Anwender-Workshop Open Innovation f&uuml;r IT- und Software-Unternehmen am 18. M&auml;rz 2011 im gate in Garching auf der Plattform Soziotechnische Integration" href="http://www.sociotech.org/anwenderworkshop-open-innovation-fur-it-und-softwareunternehmen-am-18-marz-2011-im-gate-in-garching/" target="_blank">Projektplattform zum Thema &#8220;Soziotechnische Integration&#8221;</a> f&uuml;r Sie bereitgestellt.</p>
<p>Kurzentschlossene k&ouml;nnen sich direkt auf <a title="um Anmeldeformular f&uuml;r den Anwenderworkshop Open Innovation" href="http://www.gategarching.com/termine/wissenstransfer" target="_blank">http://www.gategarching.com/termine/wissenstransfer</a> oder bei <a title="Jetzt per E-Mail an Anette Keller anmelden" href="mailto:anette.keller@gategarching.com" target="_blank">anette.keller@gategarching.com</a> f&uuml;r den Workshop anmelden.</p>
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		<title>CFP: Workshop Communities for Innovation</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2011/02/28/cfp-workshop-communities-for-innovation/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Call for Papers &#8211; Workshop Communities for Innovation www.informatik2011.clicresearch.de Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Informatik (&#8220;Informatik schafft Communities&#8221;) Kurzbeschreibung: „Communities for Innovation“ ver&#228;ndern Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Ihr Design, Aufbau und kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung erfordern den Einsatz insbesondere interaktiver und multimodaler Technologien und Werkzeuge in Kombination mit neuen sozialen Prozessen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Call for Papers &#8211; Workshop Communities for Innovation</h2>
<p><a href="www.informatik2011.clicresearch.de">www.informatik2011.clicresearch.de</a></p>
<p>Workshop im Rahmen der <a href="http://www.informatik2011.de/">41. Jahrestagung der Gesellschaft f&uuml;r Informatik (&#8220;Informatik schafft Communities&#8221;) </a></p>
<h3>Kurzbeschreibung:</h3>
<p>„Communities for Innovation“ ver&auml;ndern Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Ihr Design, Aufbau und kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung erfordern den Einsatz insbesondere interaktiver und multimodaler Technologien und Werkzeuge in Kombination mit neuen sozialen Prozessen. Innovation findet durch den Austausch und die (moderierte) Zusammenarbeit der Mitgliedern dieser speziellen Communities statt, in wettbewerblicher Auseinandersetzung und in interaktivem Austausch mit den beteiligten oder organisierenden Unternehmen. „Communities for Innovation“ sind somit geeignet, neuartige Formen der offenen, verteilten Zusammenarbeit in kollaborativen wie kompetitiven organisationalen Designs zu testen und zu realisieren – au&szlig;erhalb der organisationalen Grenzen, innerhalb der Organisation oder insbesondere &uuml;ber diese Grenzen hinweg.<br />
Der Workshop baut auf dem Workshop Service Innovation &#038; Open Collective Work auf, welcher im Rahmen der INFORMATIK 2010 durchgef&uuml;hrt wurde und will dem komplexen Zusammenspiel von sozio-technischen Faktoren bei der Gestaltung und Weiterentwicklung von „Communities for Innovation“ nachgehen.</p>
<h3>Themen:</h3>
<p>• Strategien zur Entwicklung, Pflege und Nutzung von Communities zum Zwecke der Innovation<br />
• Potentiale der Community-Unterst&uuml;tzung entlang des Innovationsprozesses, insb.: Moderation – Enabler oder Bremser?<br />
• Organisationsformen f&uuml;r „Communities for Innovation“<br />
• Spielmechanismen in „Communities for Innovation“ &#8211; Herausforderungen und Treiber<br />
• Herausforderungen des Aufbaus und der Pflege von „Communities for Innovation“ an der Schnittstelle von IT und Betriebswirtschaft<br />
• Methoden und Werkzeuge f&uuml;r „Communities for Innovation“<br />
• Organisationsformen und Gesch&auml;ftsmodelle f&uuml;r „Communities for Innovation“: Kann mit der kollektiven Innovationskraft tats&auml;chlich Wertsch&ouml;pfung betrieben werden? Durch wen?<br />
• Finanzierung durch Innovation Communities: F&ouml;rdern die neuen Ans&auml;tze f&uuml;r Crowdfinancing Innovation?<br />
• Innovations-Communities in Microtask Markets (Stichworte: Amazon Mechanical Turk, Clickworker, Microtasks etc.)<br />
• Von Massive Ideation to Massive Innovation: Wie werden kreative Vorschl&auml;ge evaluiert, ausgew&auml;hlt und weiterverfolgt?<br />
• Praxisbeispiele, insbes. Prototypen und Show Cases von „Communities for Innovation“<br />
• Virtuelle vs. Realwelt Interaktion und Visualisierung in „Communities for Innovation“<br />
• Gemeinschaft vs. Gegnerschaft: Welcher Ansatz ist f&uuml;r „Communities for Innovation“ passend?<br />
• Bewertung von „Communities for Innovation“: In welchen Anwendungsfeldern ist ihr Einsatz geeignet? Gibt es Limitationen? Technischer oder sozialer Art?</p>
<h3>Termine:</h3>
<ul>
<li>Einreichung von Workshop-Beitr&auml;gen: 24.04.2011
<li>Mitteilung &uuml;ber Annahme/Ablehnung von Workshop-Beitr&auml;gen: 23.05.2011
<li>Abgabe der fertigen Druckvorlage f&uuml;r das Tagungsband: 01.07.2011
</ul>
<p>Aktuelle Informationen zur Einreichungsfrist und den weiteren Terminen sowie weiterf&uuml;hrende Details zur Konferenzgestaltung finden Sie auf folgenden Seiten: www.informatik2011.clicresearch.de</p>
<h3>Ihr Organisationsteam:</h3>
<ul>
<li>Prof. Dr. Kathrin M&ouml;slein, Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg &#038; CLIC, Handelshochschule Leipzig
<li>Dr. Angelika C. Bullinger, Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg
<li>Stefan Thallmaier, CLIC, Handelshochschule Leipzig
</ul>
<h3>Ihr Programmkomitee</h3>
<ul>
<li>Dr. Nizar Abdelkafi, Fraunhofer MOEZ &#038; Universit&auml;t Leipzig
<li>Prof. John Bessant, PhD, University of Exeter &#038; Sch&ouml;ller Senior Fellow
<li>Dr. Sebastian Bonnemeier, Cambridge University
<li>Prof. Corrado Cerruti, Universit&auml;t Rom Tor Vergata
<li>Dr. Johann F&uuml;ller, Universit&auml;t Innsbruck &#038; Hyve AG
<li>Dr. Erik G. Hansen, Universit&auml;t L&uuml;neburg
<li>Prof. Dr. Dennis Hilgers, Universit&auml;t Hamburg
<li>Prof. Dr. Michael Koch, Universit&auml;t der Bundeswehr, M&uuml;nchen
<li>Prof. Dr. Frank T. Piller, RWTH Aachen
<li>Dr. Christof Stierlen, InterFace AG
<li>Prof. Dr. Andrei Villarroel, Catholic University of Portugal Business School
<li>Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt, Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg
<li>Prof. Dr. Dominik Walcher, Hochschule Salzburg
</ul>
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		<item>
		<title>Innovation 2.0 &#8211; Abschlusskonferenz integro</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/11/25/innovation-2-0-abschlusskonferenz-integro/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 08:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[integro]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. und 21. Januar 2011 findet in der Sozialforschungsstelle Dortmund unter dem Titel &#8220;Innovation 2.0 &#8211; Innovationsmanagement in High-Tech-Branchen&#8221; die Abschlusskonferenz des BMBF-Projektes integro statt. Die Forschungsgruppe Kooperationssysteme ist mit einem Beitrag zu &#8220;Innovationsarbeit im Web 2.0&#8243; im Abschlussplenum &#8220;Innovative Wissensarbeiter &#8211; Herausforderung f&#252;r das 21. Jahrhundert&#8221; pr&#228;sent. Weitere Information zur Konferenz finden Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. und 21. Januar 2011 findet in der Sozialforschungsstelle Dortmund unter dem Titel &#8220;Innovation 2.0 &#8211; Innovationsmanagement in High-Tech-Branchen&#8221; die Abschlusskonferenz des <a href="http://www.imtm-iaw.rub.de/projekte/integro/">BMBF-Projektes integro</a> statt. </p>
<p>Die Forschungsgruppe Kooperationssysteme ist mit einem Beitrag zu &#8220;Innovationsarbeit im Web 2.0&#8243; im Abschlussplenum &#8220;Innovative Wissensarbeiter &#8211; Herausforderung f&uuml;r das 21. Jahrhundert&#8221; pr&auml;sent.</p>
<p>Weitere Information zur Konferenz finden Sie hier: <a href="http://www.imtm-iaw.rub.de/projekte/integro/aktivitaeten/abschlusstagung.html">http://www.imtm-iaw.rub.de/projekte/integro/aktivitaeten/abschlusstagung.html</a></p>
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		<title>Projektstart Open Innovation Center</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/11/26/projektstart-open-innovation-center/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schwedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[skw]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.11.09 fand der Kick-Off des Gemeinschaftsprojekts Open Innovation Center (OIC) statt, an dem wir zusammen mit mehreren anderen Partnern, u.a. der SportKreativWerkstatt M&#252;nchen (SKW) und der Universit&#228;t Bremen (Dr. Klaus Ruth) beteiligt sind. In diesem Projekt sollen auf konzeptioneller Ebene Bausteine, Struktur und Arbeitsweise von offenen Innovationssystemen entwickelt werden, in denen alle Stakeholder bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.11.09 fand der Kick-Off des Gemeinschaftsprojekts Open Innovation Center (OIC) statt, an dem wir zusammen mit mehreren anderen Partnern, u.a. der <a href="http://www.sportkreativwerkstatt.de">SportKreativWerkstatt</a> M&uuml;nchen (SKW) und der Universit&auml;t Bremen (Dr. Klaus Ruth) beteiligt sind.</p>
<p>In diesem Projekt sollen auf konzeptioneller Ebene Bausteine, Struktur und Arbeitsweise von offenen Innovationssystemen entwickelt werden, in denen alle Stakeholder bei themenorientierter Innovationsarbeit mitwirken k&ouml;nnen. Darauf aufbauend soll ein explorativer Prototyp eines Open Innovation Centers im Themenfeld Gesundheitsf&ouml;rderung geplant, realisiert und evaluiert und Empfehlungen zum Aufbau dauerhaft arbeitender Open Innovation Center entwickelt werden.</p>
<p>Die Aufgabe der Forschungsgruppe Kooperationssysteme ist es, die kreativen und innovativen Vorhaben technisch zu begleiten und das Gesamtkonzept auch durch eine Online-Plattform zu erg&auml;nzen. </p>
<p>Konkret werden sich Innovationen auf den Gesundheitsbereich erstrecken, insbesondere die lebenslange pr&auml;ventive F&ouml;rderung von Gesundheit, Leistungsf&auml;higkeit und Lebensfreude. </p>
<p>Als Center werden die &Ouml;rtlichkeiten der SKW in der Herzogstra&szlig;e in M&uuml;nchen herangezogen. Dort werden zusammen mit kreativen Interessierten in einer Aktionphase von April-Mai 2010 Innovationen entstehen, begleitet, unterst&uuml;tzt, evaluiert, vorangetrieben…. Dabei gilt es verschiedene Rollen und deren Bedeutung f&uuml;r den von Prof. Moritz (SKW) entwickelten Prozess der <a href="http://blog.sportkreativwerkstatt.de">Holistischen Innovation</a> zu identifizieren und zu klassifizieren. Solche Rollen k&ouml;nnen sein: Vision&auml;re, Treiber, Macher, Nutzer, Wertsch&ouml;pfer, Denker, Wisser, &Uuml;berpr&uuml;fer, Unterst&uuml;tzer,…</p>
<p>Der holistische Prozess umfasst grob die Phasen: Impuls, Start, Vision, Kontext, Funktionen, Konzepte, System, Produkt, Nutzen. Innovationen sollen nicht autark durch die Teilhaber entstehen, sondern durch die SKW gef&uuml;hrt und unterst&uuml;tzt werden.</p>
<p>Die “offene” Komponente im Projekt stellt die Projekttranzparenz nach au&szlig;en dar, bei der zu jedem Zeitpunkt die Innovation &ouml;ffentlich zug&auml;nglich gemacht wird.</p>
<p>Um f&uuml;r dieses Projekt in der Aktionsphase zu werben, sind diverse Events in Vorbereitung um unterschiedliche Teilhaber anzusprechen und zu motivieren. Den wichtigen Hauptanteil wird hier “Laufkundschaft” bilden; genaue Zielgruppen werden noch definiert. Dazu ist v.a. eine publikumswirksame Au&szlig;endarstellung mittels moderner Technik eines <a href="http://www.communitymirrors.net">CommunityMirror </a>an exponierter Stelle im Schaufenster der SKW gedacht. Auch hier stehen wir mit unserem Know-How und der Umsetzung der SKW beiseite.</p>
<p>Wir freuen uns auf dieses Projekt mit vertrauten Partnern und spannende Erkenntnisse.</p>
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		<title>Neues Projekt: Innovation-Wikis</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2008/01/22/neues-projekt-innovation-wikis/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 07:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[skw]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel wurde uns (bzw. dem Hauptauftragnehmer SportKreativWerkstatt) vom Bundesinstitut f&#252;r Sportwissenschaft ein neues Projekt mit folgendem Titel genehmigt: Entwicklung einer Plattform zur Unterst&#252;tzung von Wissens- und Ideenmanagement f&#252;r Innovation im Spitzensport Ziel des Projektes ist es, das Wissens- und Ideenmanagement f&#252;r Innovationen im Spitzensport durch den Aufbau und die Implementierung einer geeigneten Plattform zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel wurde uns (bzw. dem Hauptauftragnehmer <a href="http://www.sportkreativwerkstatt.de/">SportKreativWerkstatt</a>) vom Bundesinstitut f&uuml;r Sportwissenschaft ein neues Projekt mit folgendem Titel genehmigt:</p>
<blockquote><p>
Entwicklung einer Plattform zur Unterst&uuml;tzung von Wissens- und Ideenmanagement f&uuml;r Innovation im Spitzensport
</p></blockquote>
<p>Ziel des Projektes ist es, das Wissens- und Ideenmanagement f&uuml;r Innovationen im Spitzensport durch den Aufbau und die Implementierung einer geeigneten Plattform zu unterst&uuml;tzen. Als Pilotanwendung dient der Aufbau eines Wissens- und Ideenmanagements f&uuml;r den Deutschen Skiverband (DSV). In der Entwicklung der Plattform werden verschiedene vorhandene Werkzeuge und Instrumente ausgew&auml;hlt, kombiniert und auf den Einsatzfall angepasst; daraufhin wird die Pilotimplementierung einer ersten Evaluation unterzogen. Schlie&szlig;lich werden Perspektiven zur Nutzbarmachung der Plattform f&uuml;r andere Spitzensportverb&auml;nde dargestellt und diskutiert.</p>
<p>Konkret denken wir daran, den in der SportKreativWerkstatt entwickelten Innovationsprozess durch Wikis und geeignete Hilfsmittel f&uuml;r Face-to-Face-Treffen zu unterst&uuml;tzen. Es geht also umd die Nutzung von Social Software zur Unterst&uuml;tzung von asynchronem und synchronem Wissens- und Ideenmanagement.</p>
]]></content:encoded>
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