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	<title>Kooperationssysteme (CSCM) &#187; groupware</title>
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	<description>Ankündigungen, Mitteilungen und Meinungen aus der Arbeitsgruppe Kooperationssysteme</description>
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		<title>Nutzungsoffenheit und Medium vs. Werkzeug</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 07:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Enterprise 2.0 Summit 2010 wird auf verschiedenen Kan&#228;len verst&#228;rkt &#252;ber &#8220;Nutzungsoffenheit&#8221; als wichtigste Eigenschaft von Enterprise 2.0 Software gesprochen. Siehe z.B. http://byresearch.wordpress.com/2010/10/31/nutzungsoffenheit1/ und http://byresearch.wordpress.com/2010/11/13/nutzungsoffenheit2/ In der Sache stimme ich den Ausf&#252;hrungen voll zu. Mich als &#8220;alten CSCWler&#8221; &#252;berkommt da aber ein Déjà-Vu. Was meine ich damit? Die Eigenschaft von der hier unter dem neuen Begriff &#8220;Nutzungsoffenheit&#8221; die Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Enterprise 2.0 Summit 2010 wird auf verschiedenen Kan&auml;len verst&auml;rkt &uuml;ber &#8220;Nutzungsoffenheit&#8221; als wichtigste Eigenschaft von Enterprise 2.0 Software gesprochen. Siehe z.B. <a href="http://byresearch.wordpress.com/2010/10/31/nutzungsoffenheit1/">http://byresearch.wordpress.com/2010/10/31/nutzungsoffenheit1/</a> und <a href="http://byresearch.wordpress.com/2010/11/13/nutzungsoffenheit2/">http://byresearch.wordpress.com/2010/11/13/nutzungsoffenheit2/</a></p>
<p>In der Sache stimme ich den Ausf&uuml;hrungen voll zu. Mich als &#8220;alten CSCWler&#8221; &uuml;berkommt da aber ein Déjà-Vu. </p>
<p>Was meine ich damit? Die Eigenschaft von der hier unter dem neuen Begriff &#8220;Nutzungsoffenheit&#8221; die Rede ist, wurde im Forschungsfeld CSCW schon vor langer Zeit in der Diskussion &#8220;Media vs. Tool&#8221; / &#8220;Medium oder Werkzeug&#8221; diskutiert (siehe z.B. <a href="http://www.ul.ie/~idc/library/papersreports/LiamBannon/5/EWHCI92.html">http://www.ul.ie/~idc/library/papersreports/LiamBannon/5/EWHCI92.html</a> oder neuere Betrachtungen unter <a href="http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/Koch2008-bled-cscw_enterprise20.pdf">http://www.kooperationssysteme.de/docs/pubs/Koch2008-bled-cscw_enterprise20.pdf</a>). </p>
<p>In den fr&uuml;hen Jahren der CSCW-Forschung war h&auml;ufiger davon die Rede, dass Groupware nicht nur f&uuml;r eine vorgedachte Nutzung ausgelegt sein sollte, sondern seine eigentliche Bestimmung h&auml;ufig erst in der Adaption des Werkzeugs durch die Benutzer erf&auml;hrt. E-Mail wurde in der CSCW-Literatur dazu immer als Paradebeispiel genannt. E-Mail als &#8220;einzige wirklich erfolgreiche Groupware&#8221; wird heute ja f&uuml;r so viele Zwecke benutzt, f&uuml;r die es eigentlich nicht vorgesehen war. Und hier kam der Begriff &#8220;Medium&#8221; auf. E-Mail ist nicht als Werkzeug zu sehen, mit dem man einen genau bestimmten Zweck erf&uuml;llen kann, sondern als Medium, &uuml;ber das der Benutzer verschiedene (auch noch nicht vorhergesehene) Zwecke realisieren kann.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Medium&#8221; gef&auml;llt mir dabei besonders gut, da er erstens die (Nutzungs-)Offenheit thematisiert und zweitens auch gleich eine Ausrichtung auf Interaktion und Kommunikation (oder genauer gesagt &#8220;Vermittlung&#8221;) vorgibt.</p>
<p>Gerade an E-Mail sieht man auch die Schattenseiten einer zu gro&szlig;en Nutzungsoffenheit: Einige Zwecke (wie z.B. Terminvereinbarung) k&ouml;nnen mit E-Mail zwar erf&uuml;llt werden, aber nicht gerade effizient &#8230; Hier ist also noch Platz f&uuml;r andere Werkzeuge oder gar andere Medien. Auch beim Einsatz von Social Software sollte man also immer wieder einmal kritisch hinterfragen, ob man das Medium effizient einsetzt, oder ob es sinnvoll w&auml;re ein Nutzungsszenario durch ein anderes Medium (oder eine ver&auml;nderte Nutzung) zu optimieren.</p>
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		<title>Strukturierung von Groupware und Social Software</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/02/18/strukturierung-von-groupware-und-social-software/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn &#252;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&#252;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&#252;gbaren Funktionalit&#228;ten etwas strukturieren und das Feld so &#252;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &uuml;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&uuml;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&uuml;gbaren Funktionalit&auml;ten etwas strukturieren und das Feld so &uuml;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie benutzt &#8211; Grund genug mal zusammenzufassen und gegen&uuml;berzustellen was es da so gibt und was ich als sinnvoll erachte.</p>
<p>Beginnen wir mit Groupware allgemein.</p>
<p><b>1) Groupware-Dreieck nach Art der Interaktion (nach Teufel 1995) &#8211; die drei Ks</b></p>
<ul>
<li>Kommunikation
<li>Koordination &#8211; Unterst&uuml;tzung der Aufl&ouml;sung von Abh&auml;ngigkeiten (frei nach Malone 1988)
<li>Kooperation &#8211; Gemeinsame Artefakte
</ul>
<p><b>2) In der Definition des Feldes <a href="http://wiki.informatik.unibw-muenchen.de/Main/OpenResearch">Open Research</a> haben wir die drei Dimensionen um eine weitere erg&auml;nzt:</b></p>
<ul>
<li>Informationsdistribution
<li>Kommunikation
<li>Koordination
<li>Zusammenarbeit
</ul>
<p>Grund f&uuml;r die Erg&auml;nzung war, dass mit den drei Ks meist direkte Interaktion gemeint ist &#8211; es fehlt also eine M&ouml;glichkeit zur Zusammenarbeit / zum Austausch durch indirekte Interaktion &#8211; und daf&uuml;r wurde dann &#8220;Informationsdistribution&#8221; eingef&uuml;hrt. Nat&uuml;rlich kann man das auch als Kommunikation oder gar als (sehr lose gekoppelte) Zusammenarbeit auf einem gemeinsamen Informationsraum sehen.</p>
<p><b>3) Social Software-Dreieck</b></p>
<ul>
<li>Inhalte &#8211; auch Arbeit an gemeinsamen &#8211; aber eher jeder tr&auml;gt unabh&auml;ngig etwas zu Inhalten bei
<li>Kommunikation
<li>Identit&auml;t
</ul>
<p>Hier vereinigen sich also Informationsdistribution, Koordination und Zusammenarbeit zu &#8220;Inhalten&#8221; und es wird die Identit&auml;t (also die Selbstdarstellung) erg&auml;nzt &#8211; dem Fokus auf die Personen in erfolgreicher Zusammenarbeit folgend.</p>
<p>W&auml;hrend die drei Kategorisierungen helfen zu sehen, was m&ouml;glich bzw. wichtig ist, helfen sie oft nicht besonders dabei konkrete Werkzeuge einzuordnen / auszuw&auml;hlen. Das zeigt sich auch in der Darstellung: zumindest die dreier-Klassifizierungen werden meist als Dreieck mit jeweils einer Auspr&auml;gung pro Ecke dargestellt &#8211; Werkzeuge werden dann irgendwo im Dreieck platziert. Um eine konkretere Einordnung zu erlauben wurden verschiedene funktionale Klassifikationen f&uuml;r Groupware vorgestellt, z.B. von (Borghoff und Schlichter 2000). Ein Beispiel einer solchen Klassifikation ist die von (Gross und Koch 2008):</p>
<p><b>4) Funktionale Klassifikation f&uuml;r Groupware (Gross und Koch 2008):</b></p>
<ul>
<li>Awarenessunterst&uuml;tzung
<li>Kommunikationsunterst&uuml;tzung
<li>Koordinationsunterst&uuml;tzung
<li>Teamunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf gemeinsame Informationsr&auml;ume und Dokumente (Gruppeneditoren) (direkte Kommunikation)
<li>Communityunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf Finden von Personen und Information (indirekte Kommunikation)
</ul>
<p><b>5) Ich selber verwende in meiner CSCW-Vorlesung aktuell zus&auml;tzlich noch folgende Klassifizierung f&uuml;r den Bereich von Groupware bis hin zu Social Software</b></p>
<ul>
<li>E-Mail + Gruppenkalender
<li>Teamr&auml;ume &#8211; Dokumente sind nur Black Box
<li>Gemeinsame Informationsr&auml;ume, Gruppeneditoren &#8211; Auch Delicious, YouTube, Wikipedia etc.
<li>Kommunikationsorientierte gem. Informationsr&auml;ume / Kommunikationsr&auml;ume &#8211; Foren, Mailinglisten + Archiv, Blogs (Mehrzahl!)
<li>Awarenessdienste / Social Networking Services &#8211; Flie&szlig;ender &Uuml;bergang von kommunikationsorientierten gemeinsamen Informationsr&auml;umen (z.B. Microblogging)
<li>Synchrone Kommunikationsdienste (Text/Audio/Videokonferenzen)
<li>Meeting-Support / Group-Decission-Support (GDSS)
<li>Koordinationsdienste &#8211; Gruppenkalender et al., Umlaufmappen, Workflow, &#8230;
</ul>
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		<title>Die Kunst loszulassen</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2008/04/23/die-kunst-loszulassen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 18:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CSCW]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach langer Vorlaufzeit ist nun endlich das von CoreMedia organisierte Buch &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen&#8221; erschienen: Homepage zum Buch Informationen zum Buch bei Amazon.de Hier das Inhaltsverzeichnis des Buches: Vorwort (Willms Buhse, S&#246;ren Stamer) Einleitung (G&#246;tz Hamann) Eine Definition von Enterprise 2.0 (Andrew McAfee) Lehren aus der Vergangenheit – Computer-Supported Collaborative Work &#038; Co (Michael Koch) Enterprise 2.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Vorlaufzeit ist nun endlich das von <a href="http://www.coremedia.de/">CoreMedia</a> organisierte Buch &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Die Kunst loszulassen&#8221; erschienen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.diekunstloszulassen.de/">Homepage zum Buch</a>
<li><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3938807687/communixx">Informationen zum Buch bei Amazon.de</a>
</ul>
<p>Hier das Inhaltsverzeichnis des Buches:</p>
<ul>
<li>Vorwort (Willms Buhse, S&ouml;ren Stamer)
<li>Einleitung (G&ouml;tz Hamann)
<li>Eine Definition von Enterprise 2.0 (Andrew McAfee)
<li>Lehren aus der Vergangenheit – Computer-Supported Collaborative Work &#038; Co (Michael Koch)
<li>Enterprise 2.0 – Learning by Doing (S&ouml;ren Stamer)
<li>Kontrolle als Risiko (David Weinberger)
<li>Interaktive Wertsch&ouml;pfung -Herausforderungen f&uuml;r die F&uuml;hrung (Ralf Reichwald, Kathrin M. M&ouml;slein, Frank T. Piller)
<li>Mit Enterprise 2.0 gewinnen (Don Tapscott)
<li>Sch&ouml;nheit kommt von innen – Die neue Kommunikationskultur eines Enterprise 2.0 (Willms Buhse)
<li>Reality Check Enterprise 2.0: Wie weit sind deutsche Unternehmen? (Nicole Dufft)
<li>SAP: Der Aufbau von Communities im Unternehmen (Craig Cmehil)
<li>Enterprise 2.0 bei Vodafone (Stefan B&ouml;cking)
<li>Nokia: Enterprise 2.0 und Mobility (Stephen Johnston)
<li>Mollys geheimes Tagebuch oder Bekenntnisse eines Anf&auml;ngers &uuml;ber soziale Software (Suw Charman-Anderson)
<li>Fazit (Willms Buhse, S&ouml;ren Stamer)
</ul>
<p>Das von uns erstellte Kapitel &#8220;Lehren aus der Vergangenheit – Computer-Supported Collaborative Work &#038; Co&#8221; ist als PDF-Datei frei verf&uuml;gbar: <a href="http://www.kooperationssysteme.de/wp-content/uploads/Koch2008-kunst-loszulassen.pdf">PDF (689K)</a></p>
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		<title>Collaboration-L&#246;sungen f&#252;r KMU</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2008/04/19/collaboration-loesungen-fuer-kmu/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 17:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[groupware]]></category>
		<category><![CDATA[kmu]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift iX (Mai 2008) findet sich der Beitrag &#8220;Neu gruppiert &#8211; Collaboration-L&#246;sungen f&#252;r KMU&#8221; von Christian B&#246;ttger und Andre von Raison. Neben einer allgemeinen Einf&#252;hrung ist das Besondere des Beitrags vor allem ein Vergleich von sechzehn Groupware-L&#246;sungen (f&#252;r KMU). Leider wird in dem Beitrag (wie so oft) Groupware sehr eng definiert: &#8220;Eine Groupware ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift iX (Mai 2008) findet sich der Beitrag &#8220;Neu gruppiert &#8211; Collaboration-L&ouml;sungen f&uuml;r KMU&#8221; von Christian B&ouml;ttger und Andre von Raison. Neben einer allgemeinen Einf&uuml;hrung ist das Besondere des Beitrags vor allem ein Vergleich von sechzehn Groupware-L&ouml;sungen (f&uuml;r KMU).</p>
<p>Leider wird in dem Beitrag (wie so oft) Groupware sehr eng definiert:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Eine Groupware ist ein E-Mail- und Kommunikationssystem, das folgende grundlegende Inhalte bereitstellt: Adressen und Kontakte, Aufgaben, E-Mail, gemeinsame Folder, Kalender sowie Notizen.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Eine <a href="http://cscwlab1.informatik.unibw-muenchen.de/Main/GroupWare">ausf&uuml;hrlichere Diskussion zum Begriff &#8220;Groupware&#8221;</a> ist auf unserem Wiki zu finden.</p>
<p>Als weitere Quelle f&uuml;r Information zum Thema Groupware und zu aktuell verf&uuml;gbarer Software kann <a href="http://www.linux-magazin.de/technical_review/technical_review_05_groupware">Linux Magazin &#8211; Technical Review 05 &#8211; Groupware</a> empfohlen werden.</p>
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		<title>Fraunhofer IAO bewertet Kollaborationsplattformen</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2008/01/16/fraunhofer-iao-bewertet-kollaborationsplattformen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 14:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Fraunhofer Institut Arbeitswirtschaft und Organisation (IOA) hat zum Januar 2008 einen frei verf&#252;gbaren Bericht zu &#8220;Webbasierte Open Source-Kollaborationsplattformen&#8221; herausgegeben, in dem die aktuell verf&#252;gbaren Plattformen dargestellt und verglichen werden. Siehe: http://www.iuk.fraunhofer.de/index2.html?Dok_ID=63&#038;Sp=1&#038;MID=1522&#038;PHPSESSID=efb290bc07]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fraunhofer Institut Arbeitswirtschaft und Organisation (IOA) hat zum Januar 2008 einen frei verf&uuml;gbaren Bericht zu &#8220;Webbasierte Open Source-Kollaborationsplattformen&#8221; herausgegeben, in dem die aktuell verf&uuml;gbaren Plattformen dargestellt und verglichen werden. Siehe: <a href="http://www.iuk.fraunhofer.de/index2.html?Dok_ID=63&#038;Sp=1&#038;MID=1522&#038;PHPSESSID=efb290bc07">http://www.iuk.fraunhofer.de/index2.html?Dok_ID=63&#038;Sp=1&#038;MID=1522&#038;PHPSESSID=efb290bc07</a></p>
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		<title>Was ist Groupware?</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2007/10/05/was-ist-groupware/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 20:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frage &#8220;Was ist Groupware?&#8221; geht ein Anfang Oktober 2007 erschienener Beitrag von mir im Linux Magazin Technical Review 05 &#8211; Groupware nach. In dem Beitrag wird vor allem argumentiert, dass Groupware nicht gleichzusetzen ist mit &#8220;MS Outlook/Exchange&#8221;-&#228;hnlicher Software, sondern weit mehr umfasst. Dabei wird die Betrachtung auch auf Social Software (im Unternehmen) ausgedehnt. Eintrag in BibSonomy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kooperationssysteme.de/wp-content/uploads/29f751bb-cc40-4d29-9518-4bff01577099.jpg" alt="29F751BB-CC40-4D29-9518-4BFF01577099.jpg" border="0" width="169" height="225" class="alignleft" /> Der Frage &#8220;Was ist Groupware?&#8221; geht ein Anfang Oktober 2007 erschienener Beitrag von mir im <a href="http://www.linux-magazin.de/technical_review/technical_review_05_groupware">Linux Magazin Technical Review 05 &#8211; Groupware</a> nach. In dem Beitrag wird vor allem argumentiert, dass Groupware nicht gleichzusetzen ist mit &#8220;MS Outlook/Exchange&#8221;-&auml;hnlicher Software, sondern weit mehr umfasst. Dabei wird die Betrachtung auch auf Social Software (im Unternehmen) ausgedehnt.</p>
<p><a href="http://www.bibsonomy.org/bibtex/21fe8c40cf17823fe19d377b61ce93b5b">Eintrag in BibSonomy</a></p>
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