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	<title>Kooperationssysteme (CSCM) &#187; gi</title>
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	<description>Ankündigungen, Mitteilungen und Meinungen aus der Arbeitsgruppe Kooperationssysteme</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 22:10:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>CFP: Workshop Digitale Soziale Netze</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2011/04/07/cfp-workshop-digitale-soziale-netze-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 06:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[gi]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
		<category><![CDATA[sns]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“, 04.-07. Oktober 2011, Berlin Siehe auch http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/ Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige St&#252;tze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterst&#252;tzung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media erm&#246;glichen als Kooperationssysteme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Workshop im Rahmen der <a href="http://www.informatik2011.de/">41. Jahrestagung der Gesellschaft f&uuml;r Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“</a>, 04.-07. Oktober 2011, Berlin</p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/">http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/</a></p>
<p>Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige St&uuml;tze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterst&uuml;tzung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media erm&ouml;glichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die &ouml;konomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer &ouml;konomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identit&auml;tsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, w&uuml;nscht sich Interoperabilit&auml;t und Datenaustausch.  </p>
<p>Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Pr&auml;senz und soziologische Ph&auml;nomene bedeutsam. Mit der fl&auml;chendeckenden digitalen Verf&uuml;gbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue M&ouml;glichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.</p>
<p>Spezifische  Themenfelder:  Der  Workshop  Digitale  Soziale  Netze  soll  als  ganzt&auml;gige  Veranstaltung  diese  Diskussion  aus  theoretischer  und  praktischer  Perspektive  beleuchten.  Speziell von Interesse sind dabei Beitr&auml;ge zu den folgenden Themen: </p>
<ul>
<li>Soziale Software und „social media“
<li>Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
<li>Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
<li>Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
<li>Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
<li>Social Networking Services in den Wissenschaften
<li>Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
<li>Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
<li>Technische Modellierung sozialer Strukturen
<li>Gesch&auml;ftsmodelle und &ouml;konomische Bewertung digitaler sozialer Netze
<li>Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
<li>Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
<li>Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
<li>Interoperabilit&auml;t, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
<li>Personalisierung und Anpassung an Nutzerpr&auml;ferenzen
<li>Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
<li>Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen
</ul>
<p>Programmgestaltung:  Die  Beitr&auml;ge  sollen  maximal  15  Seiten  lang  sein  und  in  deutsch  oder  englisch  bisher  noch  nicht  ver&ouml;ffentlichte  Forschungsergebnisse  darstellen.  Sie  werden  in  einem gemeinsamen  Proceedings-Band der GI Jahrestagung als Lecture Notes in Informatics (LNI) ver&ouml;ffentlicht. Erfahrungsberichte mit Neuigkeits-  und Alleinstellungsmerkmalen sowie  interdisziplin&auml;re  Beitr&auml;ge  sind  willkommen.  Ziel  ist  eine  Mischung  theoretischer  und  praktischer  Arbeiten,  denen  jeweils  ein  Halbtag  gewidmet  werden  soll.  Alle  Beitr&auml;ge  werden  in  anonymisierter  Form  von  mindestens  drei  Mitgliedern  des  Programmkomitees  begutachtet.  Einreichungen  aus  dem  Programmkomitee  sind  zul&auml;ssig.  Die Beitr&auml;ge m&uuml;ssen im LNI-Format erstellt werden.</p>
<p>Auswahlkriterien  sind  insbesondere  Originalit&auml;t,  Neuigkeit,  Innovationsgehalt,  Themenwahl  und  Pr&auml;sentation  der  Ideen.  Auch dieses  Jahr  wird es wieder  den  Future Network Best Paper Award, gestiftet von http://www.future-network.at/, geben.</p>
<p>Fristen: </p>
<ul>
<li>Einreichung von Beitr&auml;gen: 01.05.2011
<li>Benachrichtigung der Autoren:	 23.05.2011
<li>Abgabe der Druckversion: 01.07.2011
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>CFP: Workshop IOS 2.0 – Neue Aspekte der zwischenbetrieblichen Integration durch Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 10:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[gi]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“, 04.-07. Oktober 2011, Berlin Zwischenbetriebliche Integration als ein Modell der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen steht heutzutage besonders unter dem Einfluss neuer Kommunikationsformen. So unterliegt beispielsweise die elektronische Kommunikation in nat&#252;rlicher Weise dem Community-Gedanken. Durch den Einsatz von Interorganisationssystemen werden tempor&#228;re und strategische Beziehungen zwischen Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Workshop im Rahmen der <a href="http://www.informatik2011.de/">41. Jahrestagung der Gesellschaft f&uuml;r Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“</a>, 04.-07. Oktober 2011, Berlin</p>
<p>Zwischenbetriebliche Integration als ein Modell der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen steht heutzutage besonders unter dem Einfluss neuer Kommunikationsformen. So unterliegt beispielsweise die elektronische Kommunikation in nat&uuml;rlicher Weise dem Community-Gedanken. Durch den Einsatz von Interorganisationssystemen werden tempor&auml;re und strategische Beziehungen zwischen Unternehmen gebildet. Interorganisationssysteme bilden eine Technologiebasis, die neue Wertsch&ouml;pfungsmodelle zwischen den beteiligten Unternehmen erm&ouml;glicht. Die zentrale Frage hierbei ist, wie neue Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit – subsummiert unter dem Begriff des „Enterprise 2.0“ – diese Wertsch&ouml;pfung signifikant unterst&uuml;tzen und weiterentwickeln k&ouml;nnen.</p>
<p>Zwischenbetriebliche Integration ist der Enabler f&uuml;r &uuml;berbetriebliche Gesch&auml;ftsprozesse. Der Einsatz hochintegrierter Interorganisationssysteme erm&ouml;glicht die Etablierung innovativer und umfassender Wertsch&ouml;pfungsprozesse zwischen einer Vielzahl von beteiligten Unternehmen, Partnern und Kunden. Die Entwicklung zwischenbetrieblicher Integration von papierbasierten Verfahren &uuml;ber EDI-L&ouml;sungen hin zu komplexen Interorganisationssystemen sieht sich nun mit den M&ouml;glichkeiten der Technologien des Enterprise 2.0 konfrontiert. Der erfolgreiche innerbetriebliche Einsatz von Technologien wie Blogs, Wikis, digitale soziale Netzwerke oder Instant Messaging konnte bereits hinreichend gezeigt werden. Gestaltungsprinzipien des Enterprise 2.0, die auf unternehmens&uuml;bergreifende Informationssysteme angewendet werden, stellen die Beteiligten vor neue Herausforderungen. Diese finden sich beispielsweise in der Anpassung von Organisationsstrukturen und Gesch&auml;ftsprozessen Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Enterprise 2.0-Technologien die zwischenbetriebliche Wertsch&ouml;pfung signifikant beeinflussen k&ouml;nnen, welche Erfolgsrezepte es f&uuml;r ihren Einsatz gibt und wie sich dies auf die beteiligten Akteure auswirkt.</p>
<h3>Zentrale Fragestellungen und Themenbereiche</h3>
<p>Dieser Workshop richtet sich gleicherma&szlig;en an Wissenschaftler und Praktiker und soll eine Diskussion zwischen Theorie und Praxis erm&ouml;glichen. Zentrale Themenfelder sind hierbei:</p>
<ul>
<li>Anwendungsfelder und Einsatzzwecke im zwischenbetrieblichen Kontext von Enterprise 2.0-Technologien
<li>Neue Gesch&auml;ftsmodelle zwischenbetrieblicher Integration
<li>Ver&auml;nderungen in der zwischenbetrieblichen Integration
<li>Optimierung strategischer und Ad-Hoc-Wertsch&ouml;pfungsnetzwerke durch Enterprise<br />
2.0</p>
<li>Ver&auml;nderungen von Akteuren und Rollen in der zwischenbetrieblichen Integration
<li>Fallstudien zur zwischenbetrieblichen Integration auf Basis von Enterprise 2.0-<br />
Technologien</p>
<li>Serviceorientierung und Cloud-Technologien f&uuml;r die zwischenbetriebliche<br />
Integration</p>
<li>Auswirkungen von Cloud Computing auf die zwischenbetriebliche Integration
<li>Enterprise 2.0 als neues Interorganisations-Paradigma
<li>Herausforderungen und Chancen f&uuml;r Enterprise 2.0-basierte Interorganisationssysteme
<li>Neue Architekturen f&uuml;r Interorganisationsaspekte (Architekturkonzepte, Referenzmodelle, Architektur-Artefakte)
<li>Trends der zwischenbetrieblichen Integration
<li>Wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische und rechtliche Ver&auml;nderungen durch<br />
Enterprise 2.0-Technologien in der zwischenbetrieblichen Integration
</ul>
<h3>Organisationskomitee</h3>
<ul>
<li>Klaus Turowski, Lehrstuhl f&uuml;r Wirtschaftsinformatik &#038; Systems Engineering, Universit&auml;t Augsburg
<li>Holger Schr&ouml;dl, Forschungsgruppe Interorganisationssysteme, Lehrstuhl f&uuml;r Wirtschaftsinformatik &#038; Systems Engineering, Universit&auml;t Augsburg
<li>Stefan Wind, Fujitsu Technology Solutions
</ul>
<h3>Programmkomitee</h3>
<ul>
<li>Martin Gaedke, TU Chemnitz
<li>Ulrich Frank, Universit&auml;t Duisburg-Essen
<li>Viktoria Kapitany, BMW Group
<li>Ralf Knackstedt, ERCIS M&uuml;nster
<li>Michael Koch, Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen
<li>Heinz Korbelius, Fujitsu Technology Solutions
<li>J&ouml;rg Larsson, Software AG
<li>Peter Loos, Universit&auml;t des Saarlands
<li>Wolfgang Niemeyer, Siemens IT Solutions and Services Management GmbH
<li>Alexander Richter, Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen
<li>Susanne Robra-Bissantz, TU Braunschweig
<li>Roland R&ouml;der, Software AG
<li>Armin Weh, Fujitsu Technology Solutions
</ul>
<h3>Termine und Einreichung</h3>
<p>Die Begutachtung der eingereichten Beitr&auml;ge erfolgt doppelt-blind im Rahmen des Programmkommitees. Die Entscheidung &uuml;ber Annahme und Ablehnung der Beitr&auml;ge wird durch die Workshopleitung basierend auf den Ergebnissen der jeweiligen Gutachter getroffen.</p>
<ul>
<li>Einreichung von Beitr&auml;gen f&uuml;r den Workshop: 24. April 2011
<li>Entscheidung &uuml;ber die Annahme der Workshopbeitr&auml;ge: 23. Mai 2011
<li>Einreichung der druckf&auml;higen Version: 1. Juli 2011
<li>Durchf&uuml;hrung des Workshops auf der Informatik 2011: 04.-07. Oktober<br />
2011
</ul>
<p>Akzeptiert werden Beitr&auml;ge von maximal 12 Seiten Umfang (inklusive Literaturverzeichnis) im LNI-Format. Bitte beachten Sie bei der Erstellung Ihres Konferenzbeitrages die zu verwendenden Formatierungen (zu finden unter http://www.gi-ev.de/service/publikationen/lni/). Die Einreichung der Beitr&auml;ge erfolgt &uuml;ber EasyChair:</p>
<p>http://www.easychair.org/conferences/?conf=informatik2011</p>
<p>Akzeptierte Beitr&auml;ge werden im Tagungsband der Konferenz ver&ouml;ffentlicht. Von mindestens einem Autor eines jeden Beitrages wird erwartet, sich zur Tagung anzumelden und den Beitrag im Workshop zu pr&auml;sentieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Michael Koch neuer stellv. Sprecher des GI Fachbereichs MCI</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/11/03/michael-koch-neuer-stellv-sprecher-des-gi-fachbereich-mci/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 06:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fgcscw]]></category>
		<category><![CDATA[gi]]></category>
		<category><![CDATA[hci]]></category>
		<category><![CDATA[mci]]></category>

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		<description><![CDATA[In der turnusm&#228;&#223;igen Wahl im Oktober wurde Michael Koch zum stellvertretenden Sprecher des Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft f&#252;r Informatik gew&#228;hlt. Eine wichtige Aktivit&#228;t des Fachbereichs ist die j&#228;hrliche Organisation der deutschsprachigen HCI-Konferenz Mensch &#038; Computer. Michael Koch ist schon seit sieben Jahren als Sprecher der GI Fachgruppe Computer-Supported Cooperative Work aktiv, welche den Fachbereichen Mensch-Computer-Interkation und Wirtschaftsinformatik zugeordnet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der turnusm&auml;&szlig;igen Wahl im Oktober wurde Michael Koch zum stellvertretenden Sprecher des <a href="http://www.gi-ev.de/gliederungen/fachbereiche/mensch-computer-interaktion-mci.html">Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion</a> der <a href="http://www.gi-ev.de/">Gesellschaft f&uuml;r Informatik</a> gew&auml;hlt. Eine wichtige Aktivit&auml;t des Fachbereichs ist die j&auml;hrliche Organisation der <a href="http://www.mensch-und-computer.de/">deutschsprachigen HCI-Konferenz Mensch &#038; Computer</a>.</p>
<p>Michael Koch ist schon seit sieben Jahren als Sprecher der <a href="http://www.fgcscw.de/">GI Fachgruppe Computer-Supported Cooperative Work</a> aktiv, welche den Fachbereichen Mensch-Computer-Interkation und Wirtschaftsinformatik zugeordnet ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CFP Workshop Digitale Soziale Netze auf der GI Jahrestagung 2009</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/03/14/cfp-workshop-digitale-soziale-netze-auf-der-gi-jahrestagung-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 14:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[gi]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[SocialNetworking]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Workshop Digitale Soziale Netze Ganzt&#228;giger Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Informatik (GI), 28. September – 2. Oktober 2009, L&#252;beck Tag des Workshops: Wird noch bekannt gegeben  Koordinator: Clemens Cap (Universit&#228;t Rostock)   Einordnung  der  Tagung:  Aufgrund  der  vielen  spannenden  Diskussionen  am  1.  Workshop Digitale  Soziale  Netze  (GI  Jahrestagung  2008  in  M&#252;nchen)  kam  rasch  die  Idee  nach  einem zweiten  Event  auf:  Dieses  (2009  im  Herbst  in  L&#252;beck)  wird  nun  im  vorliegenden Call beworben.  Allgemeine  Thematik:  Zwischenmenschliche  Beziehungen  und  daraus  entstehende soziale Netze  sind  eine  wichtige  St&#252;tze  gesellschaftlicher  und  technischer Entwicklungen.  Mit  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitale-soziale-netze.de/">2. Workshop Digitale Soziale Netze</a></p>
<p>Ganzt&auml;giger Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft f&uuml;r Informatik (GI),<br />
28. September – 2. Oktober 2009, L&uuml;beck<br />
Tag des Workshops: Wird noch bekannt gegeben <br />
Koordinator: Clemens Cap (Universit&auml;t Rostock)<br />
 <br />
Einordnung  der  Tagung:  Aufgrund  der  vielen  spannenden  Diskussionen  am  1.  Workshop Digitale  Soziale  Netze  (GI  Jahrestagung  2008  in  M&uuml;nchen)  kam  rasch  die  Idee  nach  einem zweiten  Event  auf:  Dieses  (2009  im  Herbst  in  L&uuml;beck)  wird  nun  im  vorliegenden Call beworben. </p>
<p>Allgemeine  Thematik:  Zwischenmenschliche  Beziehungen  und  daraus  entstehende soziale Netze  sind  eine  wichtige  St&uuml;tze  gesellschaftlicher  und  technischer Entwicklungen.  Mit  den Technologien  und  Konzepten  des  Web  2.0  entstehen neue  digitale  Formen  der Unterst&uuml;tzung  und  der  partizipativen  Entwicklung sozialer  Netze.  Social  Software  als  neue Form  von Kooperationssystemen  schickt  sich  an,  neue  Formen  der  Zusammenarbeit  in  und au&szlig;erhalb  von  Unternehmen zu  erm&ouml;glichen.  Der  &ouml;konomische  Erfolg  von Portalen  wie XING  /  OpenBC, LinkedIn,  Friendster,  Orkut,  StudiVZ  oder  Facebook  macht  den  Bedarf nach solchen  L&ouml;sungen  deutlich,  offenbart  aber  auch  die  Schwierigkeit  ihrer korrekten &ouml;konomischen  Bewertung.  Aus  Sicht  des  Benutzers  werden  Fragen  der Privatheit,  des Datenschutzes  und  des  Identit&auml;tsdiebstahls  wichtig.  Wer  in mehreren Systemen angemeldet ist, w&uuml;nscht sich Interoperabilit&auml;t und Datenaustausch.  Neben  rein  technologischen  Fragen werden  auch  Themen  medialer  Pr&auml;senz  in  offenen und halboffenen Foren und soziologische Ph&auml;nomene bedeutsam. <br />
Mit der fl&auml;chendeckenden digitalen Verf&uuml;gbarkeit menschlicher Kommunikationsakte <br />
auf diesen Plattformen entstehen neue M&ouml;glichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends. </p>
<p>Spezifische  Themenfelder:  Der  Workshop  Digitale  Soziale  Netze  soll  als  ganzt&auml;gige Veranstaltung  diese  Diskussion  aus  theoretischer  und  praktischer  Perspektive  beleuchten.  </p>
<p>Speziell von Interesse sind dabei Beitr&auml;ge zu den folgenden Themen:</p>
<ul>
<li>Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion 
<li>Social Networking Services und soziale Software 
<li>Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen 
<li>Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen 
<li>Soziale Suchmaschinen, Trendanalysen und Trendprognosen auf sozialen Portalen 
<li>Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen 
<li>Technische Modellierung sozialer Strukturen 
<li>Business Cases und &ouml;konomische Bewertung digitaler sozialer Netze 
<li>Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities 
<li>Soziale Netzwerke und Spiele 
<li>Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen 
<li>Interoperabilit&auml;t, Datenaustausch und ‐synchronisation bei sozialen Portalen 
<li>Personalisierung und Anpassung an Nutzerpr&auml;ferenzen 
<li>Soziale Netzwerke im eLearning 
<li>Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen 
</ul>
<p>Programmgestaltung:  Die  Beitr&auml;ge  sollen  maximal  15  Seiten  lang  sein  und  in  deutsch oder englisch bisher noch nicht ver&ouml;ffentlichte Forschungsergebnisse darstellen.  Sie  werden in  einem gemeinsamen  Proceedings-Band der GI Jahrestagung als Lecture Notes in Informatics (LNI) ver&ouml;ffentlicht. </p>
<p>Erfahrungsberichte mit Neuigkeits‐ und Alleinstellungsmerkmalen sowie interdisziplin&auml;re Beitr&auml;ge sind willkommen. Ziel ist eine Mischung theoretischer und praktischer Arbeiten, denen jeweils ein Halbtag gewidmet werden soll. Alle Beitr&auml;ge  werden in anonymisierter Form von mindestens drei Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Unter  http://www.informatik2009.de finden sich weitere wichtige Hinweise zur Einrichtung, zu Formatierungsvorgaben und Vorlagen f&uuml;r Textsatzsysteme. Auswahlkriterien sind insbesondre Orginalit&auml;t, Neuigkeit, Innovationsgehalt, Themenwahl und Pr&auml;sentation der Ideen.</p>
<p>Adressatenkreis:  Der  Workshop  wendet  sich  an  Forscher,  Anwender  und  Praktiker  im Bereich  der  digitalen  sozialen  Netze.  Dabei  sollen  neben  Kern‐Informatikern  insbesondere auch  interdisziplin&auml;r  arbeitende  Informatiker  angesprochen  werden.  Gerade  die  Bereiche Soziologie,  Medienwissenschaften  und  Organisationspsychologie  versprechen  zum  vorgeschlagenen  Thema  einen  wichtigen  Austausch.  </p>
<p>Kontakt  Inhaltlich:   Clemens Cap   clemens.cap@uni‐rostock.de <br />
    Organisation:  Martin Garbe   martin.garbe@uni‐rostock.de <br />
    Webseite:  http://www.digitale‐soziale‐netze.de <br />
Fristen  Einreichung von Beitr&auml;gen:    26. 04. 2009 <br />
  Benachrichtigung der Autoren  25. 05. 2009 <br />
  Abgabe der Druckversion    01. 07. 2009 <br />
Einreichung auf https://www.itm.uni‐luebeck.de/conftool‐gi09/ </p>
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		<item>
		<title>CFP Mensch und Computer 2008</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2007/12/03/cfp-mensch-und-computer-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 13:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[gi]]></category>
		<category><![CDATA[hci]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Mensch und Computer&#8221; ist die Jahreskonferenz des Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft f&#252;r Informatik (GI). Ziel der Konferenz ist es, die Relevanz der benutzer- und aufgabengerechten Gestaltung der Mensch-Computer- Interaktion in Wissenschaft und &#214;ffentlichkeit bewusst zu machen, Forschungsaktivit&#228;ten und Ausbildung in diesem Feld anzuregen und den Informationsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu f&#246;rdern. Ein besonderes Kennzeichen dieser Forschungsrichtung ist ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Mensch und Computer&#8221; ist die Jahreskonferenz des Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft f&uuml;r Informatik (GI).</p>
<p>Ziel der Konferenz ist es, die Relevanz der benutzer- und aufgabengerechten Gestaltung der Mensch-Computer- Interaktion in Wissenschaft und &Ouml;ffentlichkeit bewusst zu machen, Forschungsaktivit&auml;ten und Ausbildung in diesem Feld anzuregen und den Informationsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu f&ouml;rdern.</p>
<p>Ein besonderes Kennzeichen dieser Forschungsrichtung ist ihre Interdisziplinarit&auml;t, die eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen wie Informatik, Psychologie, Arbeitswissenschaft, Designdisziplinen und Ingenieurwissenschaften erforderlich macht. </p>
<p>Im Jahr 2008 findet die Tagung vom 7-10.9. gemeinsam mit verschiedenen anderen Tagungen aus dem Bereich Mensch-Computer-Interaktion in L&uuml;beck statt. Eine Einreichung von Beitr&auml;gen f&uuml;r die Tagung ist bis 9.3.2008 m&ouml;glich.</p>
<p>F&uuml;r weitere Information siehe: <a href="http://www.vielmehr.org/muc/">http://www.vielmehr.org/muc/</a></p>
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		<title>CSCW/Enterprise 2.0 Mailingliste</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 09:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CSCW]]></category>
		<category><![CDATA[fgcscw]]></category>
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		<category><![CDATA[mailinglist]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachgruppe CSCW der Gesellschaft f&#252;r Informatik unterh&#228;lt eine Mailingliste f&#252;r Ank&#252;ndigungen zu CSCW, Enterprise 2.0 und verwandten Themen. Anfang September 2007 wurde die Mailingliste auf eine neue Plattform (Majordomo am Leibniz Rechenzentrum M&#252;nchen) umgezogen. Wenn Sie schon auf dieser Liste registriert waren, dann m&#252;ssen Sie diese Registrierung wiederholen. Zum Registrieren k&#246;nnen Sie das Majordomo Webgate am LRZ benutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachgruppe CSCW der Gesellschaft f&uuml;r Informatik unterh&auml;lt eine <a href="http://wwwfgcscw.in.tum.de/mailingliste.html">Mailingliste f&uuml;r Ank&uuml;ndigungen zu CSCW, Enterprise 2.0 und verwandten Themen</a>. Anfang September 2007 wurde die Mailingliste auf eine neue Plattform (Majordomo am Leibniz Rechenzentrum M&uuml;nchen) umgezogen. Wenn Sie schon auf dieser Liste registriert waren, dann m&uuml;ssen Sie diese Registrierung wiederholen.</p>
<p>Zum Registrieren k&ouml;nnen Sie das <a href="http://www.lrz-muenchen.de/majordomo?LIST=fgcscw&#038;CMD=subscribe">Majordomo Webgate am LRZ</a> benutzen.</p>
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