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	<title>Kooperationssysteme (CSCM)</title>
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	<description>Ankündigungen, Mitteilungen und Meinungen aus der Arbeitsgruppe Kooperationssysteme</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 10:49:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>CFP Workshop Digitale Soziale Netze (auf Informatik 2010)</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/03/10/cfp-workshop-digitale-soziale-netze-auf-informatik-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
		<category><![CDATA[socialsoftware]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Call for Papers
3. Workshop Digitale Soziale Netze
http://www.digitale-soziale-netze.de
Deadline 24. 4. 2010
Ganzt&#228;giger Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Informatik (GI), 27. September – 2. Oktober 2010, Leipzig 
Einordnung der Tagung: Nach den vielen spannenden Diskussionen am 1. Workshop (GI Jahrestagung 2008 in M&#252;nchen) und am 2. Workshop (2009 in L&#252;beck) fand im Januar 2010 ein Perspectives [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Call for Papers<br />
3. Workshop Digitale Soziale Netze<br />
<a href="http://www.digitale-soziale-netze.de">http://www.digitale-soziale-netze.de</a></p>
<p>Deadline 24. 4. 2010</p>
<p>Ganzt&auml;giger Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft f&uuml;r Informatik (GI), 27. September – 2. Oktober 2010, Leipzig </p>
<p>Einordnung der Tagung: Nach den vielen spannenden Diskussionen am 1. Workshop (GI Jahrestagung 2008 in M&uuml;nchen) und am 2. Workshop (2009 in L&uuml;beck) fand im Januar 2010 ein Perspectives Workshop auf Schlo&szlig; Dagstuhl statt. Dieser Call bewirbt den 3. Workshop zum Thema „Digitale Soziale Netze“. Auf <a href="http://www.digitale-soziale-netze.de">http://www.digitale-soziale-netze.de</a> kann man einen Eindruck von den bisherigen Veranstaltungen gewinnen.</p>
<p>Allgemeine Thematik: Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige St&uuml;tze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterst&uuml;tzung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media erm&ouml;glichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die &ouml;konomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer &ouml;konomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identit&auml;tsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, w&uuml;nscht sich Interoperabilit&auml;t und Datenaustausch.</p>
<p>Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Pr&auml;senz und soziologische Ph&auml;nomene bedeutsam. Mit der fl&auml;chendeckenden digitalen Verf&uuml;gbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue M&ouml;glichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.</p>
<p>Spezifische Themenfelder: Der Workshop „Digitale Soziale Netze“ soll als ganzt&auml;gige Veranstaltung diese Diskussion aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchten. Von Interesse sind dabei Beitr&auml;ge zu den folgenden Themen:</p>
<ul>
<li>Soziale Software und „social media“
<li>Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
<li>Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
<li>Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
<li>Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
<li>Social Networking Services in den Wissenschaften
<li>Trendanalysen und Trendprognosen auf sozialen Portalen
<li>Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
<li>Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
<li>Technische Modellierung sozialer Strukturen
<li>Warenf&ouml;rmigkeit von Gemeinschaft und ihre Bewertung
<li>Gesch&auml;ftsmodelle und &ouml;konomische Bewertung digitaler sozialer Netze
<li>Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
<li>Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
<li>Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
<li>Interoperabilit&auml;t, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
<li>Personalisierung und Anpassung an Nutzerpr&auml;ferenzen
<li>Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
<li>Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen
</ul>
<p>Programmgestaltung: Die Beitr&auml;ge sollen maximal 6 Seiten lang sein und in deutsch oder englisch bisher noch nicht ver&ouml;ffentlichte Forschungsergebnisse darstellen. Sie werden in einem gemeinsamen gedruckten Proceedings-Band der GI Jahrestagung sowie auf DVD / USB-Stick als Lecture Notes in Informatics (LNI) ver&ouml;ffentlicht. Die M&ouml;glichkeit zur Ver&ouml;ffentlichung einer Langversion auf DVD / USB-Stick besteht.<br />
Erfahrungsberichte mit Neuigkeits- und Alleinstellungsmerkmalen sowie interdisziplin&auml;re Beitr&auml;ge sind willkommen. Ziel ist eine Mischung theoretischer und praktischer Arbeiten, denen jeweils ein Halbtag gewidmet werden soll.<br />
Alle Beitr&auml;ge werden in anonymisierter Form von drei Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Einreichungen aus dem Programmkomitee sind zul&auml;ssig. Die Beitr&auml;ge m&uuml;ssen im LNI- Format erstellt werden, n&auml;here Informationen dazu finden Sie unter http://www.gi- ev.de/service/publikationen/lni/<br />
Auswahlkriterien sind insbesondere Originalit&auml;t, Neuigkeit, Innovationsgehalt, Themenwahl und Pr&auml;sentation der Ideen.</p>
<p>Das Programmkomitee beabsichtigt die Einwerbung von 1 bis 2 Keynotes ausgewiesener Spezialisten. Ebenso wird es dieses Jahr wieder den Future Network Best Paper Award geben, gestiftet von http://www.future-network.at/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gastvortrag des CIO von Rheinmetall zu Enterprise 2.0 am 11.3.</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/03/09/gastvortrag-des-cio-von-rheinmetall-zu-enterprise-2-0-am-11-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[gastvortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r kommenden Donnerstag, den 11.3. konnten wir Herrn Markus Bentele von der Rheinmetall AG f&#252;r einen Gastvortrag an der Universit&#228;t der Bundeswehr M&#252;nchen gewinnen.
Herr Bentele ist Chief Information Officer (CIO) und Chief Knowledge Officer (CKO) bei Rheinmetall und wurde in den den vergangenen Jahren bereits zwei Mal zum &#8220;CIO of the Year&#8221; in Deutschland gew&#228;hlt.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r kommenden Donnerstag, den 11.3. konnten wir Herrn Markus Bentele von der <a href="http://www.rheinmetall.de">Rheinmetall AG</a> f&uuml;r einen Gastvortrag an der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen gewinnen.</p>
<p>Herr Bentele ist Chief Information Officer (CIO) und Chief Knowledge Officer (CKO) bei Rheinmetall und wurde in den den vergangenen Jahren bereits zwei Mal zum &#8220;<a href="http://www.computerwoche.de/management/cio-des-jahres/1849216/">CIO of the Year</a>&#8221; in Deutschland gew&auml;hlt.</p>
<p>Der Vortrag von Herrn Bentele zum aktuellen Projekt der Einf&uuml;hrung von Social Software (konkret Lotus Connections) zur Unterst&uuml;tzung des Wissensmanagements bei Rheinmetall findet am 11.3. von 8:30 Uhr bis sp&auml;testens 10:15 Uhr auf dem Campus der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen, Geb&auml;ude 33, Raum 33/3201 statt.</p>
<p>Zur Enterprise 2.0-L&ouml;sung bei Rheinmetall siehe auch die <a href="http://www.e20cases.org/2009/11/rheinmetall-ag-integrierte-collaboration-suite/">Fallstudie auf E20Cases.org</a>.</p>
<p>Interessierte Zuh&ouml;rer sind herzlich eingeladen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media @ CSCM &#8211; Folien und Beitr&#228;ge der MKWI 2010 auf Slideshare und Scribd</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/03/01/social-media-cscm-folien-und-beitraege-der-mkwi-2010-auf-slideshare-und-scribd/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[mkwi]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[ Kurzer Nachbericht zur MKWI 2010
Wie berichtet fand vom 23.2. bis 25.2. die Multikonferenz Wirtschaftsinformatik in G&#246;ttingen statt.
Zun&#228;chst einmal m&#246;chten wir uns herzlich bei allen Teilnehmern des Workshops des Enterprise 2.0-Fallstudien-Netzwerks bedanken. Die rege Teilnahme und die R&#252;ckmeldungen freuen uns wirklich sehr und wir versuchen m&#246;glichst viele von den Verbesserungsvorschl&#228;gen umzusetzen.
Sehr erfreulich war auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Kurzer Nachbericht zur MKWI 2010</strong></p>
<p>Wie <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2010/02/22/cscm-mkwi-2010/">berichtet</a> fand vom 23.2. bis 25.2. die Multikonferenz Wirtschaftsinformatik in G&ouml;ttingen statt.</p>
<p>Zun&auml;chst einmal m&ouml;chten wir uns herzlich bei allen Teilnehmern des Workshops des Enterprise 2.0-Fallstudien-Netzwerks bedanken. Die rege Teilnahme und die R&uuml;ckmeldungen freuen uns wirklich sehr und wir versuchen m&ouml;glichst viele von den Verbesserungsvorschl&auml;gen umzusetzen.</p>
<p>Sehr erfreulich war auch das Interesse am Track Kooperationssysteme (sch&ouml;n in den <a href="http://www.flickr.com/photos/mkwi2010">Fotos der MKWI dokumentiert</a>), der sicherlich zu den am besten besuchten Tracks auf der MKWI geh&ouml;rt. So steht es (f&uuml;r uns ;) ausser Frage, dass es auch auf der <a href="http://mkwi2012.de">MKWI 2012</a> in Braunschweig einen Track Kooperationssysteme geben sollte.</p>
<p><strong>Ab sofort &#8230;</strong></p>
<p>Selbstkritisch m&uuml;ssen wir zugeben, dass die externen Social Media-Aktivit&auml;ten der Forschungsgruppe Kooperationssysteme bisher noch nicht ausgesprochen ausgepr&auml;gt waren. So haben wir zwar einen <a href="http://twitter.com/cscw">Twitter-Account</a> mit inzwischen 450 Followern, Gruppen auf <a href="https://www.xing.com/net/pri0dc6b7x/kooperationssysteme/">Xing</a> und <a href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/group.php?gid=55788697064">Facebook</a>, einen <a href="http://www.youtube.com/user/communitymirror">YouTube-Kanal</a>, nat&uuml;rlich diesen Blog und verwalten seit langem unsere Ver&ouml;ffentlichungen in <a href="http://www.bibsonomy.org/user/kochm/cscm">Bibsonomy</a> (und inzwischen auch <a href="http://www.mendeley.com/">Mendeley</a>). Allerdings gibt es ja eine erfreulich gro&szlig;e Anzahl an weiteren Plattformen, die sich hervorragend in Lehre und Forschung einsetzen lassen. So haben uns uns nun entschieden die Folien unserer Vortr&auml;ge nicht mehr hier auf den Blog zu stellen, sondern auf <a href="http://www.slideshare.net/Kooperationssysteme">Slideshare</a> (und sie hier nur noch einzubinden). Und unsere Beitr&auml;ge gibt es ab sofort auch auf <a href="http://www.scribd.com/kooperationssysteme">scribd</a> und wir binden sie hier nur noch ein.</p>
<p>Anbei also unsere Folien und Beitr&auml;ge der MKWI 2010 auf Slideshare und Scribd.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_3265891"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/Kooperationssysteme/vortrag-enterprise-20-gegenwart-und-zukunftvorschlag-einer-forschungsagenda" title="Vortrag &quot;Enterprise 2.0 – Gegenwart und ZukunftVorschlag einer Forschungsagenda&quot;">Vortrag &quot;Enterprise 2.0 – Gegenwart und ZukunftVorschlag einer Forschungsagenda&quot;</a></strong><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mkwienterprise2-0-100224101959-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=vortrag-enterprise-20-gegenwart-und-zukunftvorschlag-einer-forschungsagenda" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mkwienterprise2-0-100224101959-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=vortrag-enterprise-20-gegenwart-und-zukunftvorschlag-einer-forschungsagenda" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/Kooperationssysteme">Forschungsgruppe Kooprationssysteme</a>.</div>
</div>
<p><a title="View enterprise2.0 forschungsagenda on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/27648294/enterprise2-0-forschungsagenda" style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;">enterprise2.0 forschungsagenda</a> <object id="doc_147074849984898" name="doc_147074849984898" height="600" width="100%" type="application/x-shockwave-flash" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" style="outline:none;" ><param name="movie" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf"><param name="wmode" value="opaque"><param name="bgcolor" value="#ffffff"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="FlashVars" value="document_id=27648294&#038;access_key=key-2jt3aw276sjjjt0kspn5&#038;page=1&#038;viewMode=list"><embed id="doc_147074849984898" name="doc_147074849984898" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=27648294&#038;access_key=key-2jt3aw276sjjjt0kspn5&#038;page=1&#038;viewMode=list" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="600" width="100%" wmode="opaque" bgcolor="#ffffff"></embed></object></p>
<div style="width:425px" id="__ss_3304410"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/communitymirror/socialnetworkingmirror-einsatz-halbffentlicher-touchscreens-als-ubiquitre-benutzerschnittstellen-fr-social-networking-services" title="SocialNetworkingMirror™ - Einsatz (halb-)&ouml;ffentlicher Touchscreens  als ubiquit&auml;re<br />
Benutzerschnittstellen f&uuml;r<br />
Social Networking Services">SocialNetworkingMirror™ &#8211; Einsatz (halb-)&ouml;ffentlicher Touchscreens  als ubiquit&auml;re<br />
Benutzerschnittstellen f&uuml;r<br />
Social Networking Services</a></strong><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialnetworkingmirror-mkwi2010-100301041640-phpapp02&#038;stripped_title=socialnetworkingmirror-einsatz-halbffentlicher-touchscreens-als-ubiquitre-benutzerschnittstellen-fr-social-networking-services" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=socialnetworkingmirror-mkwi2010-100301041640-phpapp02&#038;stripped_title=socialnetworkingmirror-einsatz-halbffentlicher-touchscreens-als-ubiquitre-benutzerschnittstellen-fr-social-networking-services" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/communitymirror">CommunityMirrors</a>.</div>
</div>
<p><a title="View SocialNetworkingMirror™ - Einsatz halb&ouml;ffentlicher Touchscreens als ubiquit&auml;re Benutzerschnittstellen f&uuml;r Social Networking Services on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/27647978/SocialNetworkingMirror™-Einsatz-halboffentlicher-Touchscreens-als-ubiquitare-Benutzerschnittstellen-fur-Social-Networking-Services" style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;">SocialNetworkingMirror™ &#8211; Einsatz halb&ouml;ffentlicher Touchscreens als ubiquit&auml;re Benutzerschnittstellen f&uuml;r S&#8230;</a> <object id="doc_553351336284400" name="doc_553351336284400" height="600" width="100%" type="application/x-shockwave-flash" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" style="outline:none;" ><param name="movie" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf"><param name="wmode" value="opaque"><param name="bgcolor" value="#ffffff"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="FlashVars" value="document_id=27647978&#038;access_key=key-vrgoq1t4it3iraxbbzz&#038;page=1&#038;viewMode=list"><embed id="doc_553351336284400" name="doc_553351336284400" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=27647978&#038;access_key=key-vrgoq1t4it3iraxbbzz&#038;page=1&#038;viewMode=list" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="600" width="100%" wmode="opaque" bgcolor="#ffffff"></embed></object></p>
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		<title>CSCM @ MKWI 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[mkwi]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 23.2., bis Donnerstag, 25.2., bietet die alle zwei Jahre stattfindende Multikonferenz Wirtschaftsinformatik der deutschsprachigen Wirtschaftsinformatik-Community eine tolle Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch.
An der Konferenz sind wir mit verschiedenen Aktivit&#228;ten beteiligt auf die wir hiermit geb&#252;ndelt hinweisen m&#246;chten:

Dienstag, um 17 Uhr (Raum: MZG 1.141) findet ein Workshop des Enterprise 2.0-Fallstudien-Netzwerks statt.
&#8220;Der Track dient der Kontaktaufnahme der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 23.2., bis Donnerstag, 25.2., bietet die alle zwei Jahre stattfindende <a href="http://www.mkwi2010.de">Multikonferenz Wirtschaftsinformatik</a> der deutschsprachigen Wirtschaftsinformatik-Community eine tolle Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch.<br />
An der Konferenz sind wir mit verschiedenen Aktivit&auml;ten beteiligt auf die wir hiermit geb&uuml;ndelt hinweisen m&ouml;chten:</p>
<ul>
<li>Dienstag, um 17 Uhr (Raum: MZG 1.141) findet ein <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2010/01/07/enterprise-2-0-fallstudiennetzwerk-offiziell-gestartet">Workshop des Enterprise 2.0-Fallstudien-Netzwerks</a> statt.<br />
&#8220;<em>Der Track dient der Kontaktaufnahme der Initiatoren des Enterprise 2.0 Fallstudiennetzwerks mit Wissenschaftlern, die an einer Mitarbeit an oder einer Nutzung der Fallstudien interessiert sind (z. B. interessierten Autoren). Neben einer kurzen Einf&uuml;hrung zu den Zielen und dem Selbstverst&auml;ndnis des Netzwerks, m&ouml;chten wir vor allem das Fallstudienraster, den Review-Prozess und unsere Ideen zur Nutzung und Weiterentwicklung der Fallstudienbasis zur Diskussion stellen und mit den Anwesenden Ideen zum Fallstudieneinsatz in Forschung und Lehre austauschen.</em>&#8220;.<br />
Hierzu m&ouml;chten wir alle Interessenten herzlich einladen.</li>
<li>Am Mittwoch werden im von uns mit organisierten Track Kooperationssysteme neun wissenschaftliche Beitr&auml;ge (die aus insgesamt zwanzig Einreichungen ausgew&auml;hlt wurden) vorgestellt.<br />
Auch wir selbst sind mit zwei Beitr&auml;gen dabei. Im ersten Beitrag fassen wir die Ergebnisse des ersten Enterprise 2.0-Workshops zusammen, den wir auf der Mensch und Computer 2009 in Berlin zusammen mit mehreren Partnern veranstaltet haben (Termin: Mittwoch, 13 Uhr, Raum: ZHG 008). Im zweiten Beitrag pr&auml;sentieren wir u.a. die Ergebnisse der Evaluation des SocialNetworkingMirror auf der Webinale 2009 (Termin: Mittwoch, 16 Uhr, Raum: ZHG 008).<br />
Auch hier freuen wir uns nat&uuml;rlich &uuml;ber viele Zuh&ouml;rer.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strukturierung von Groupware und Social Software</title>
		<link>http://www.communixx.de/2010/02/strukturierung-von-groupware-und-social-software/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cscm]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn &#252;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&#252;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&#252;gbaren Funktionalit&#228;ten etwas strukturieren und das Feld so &#252;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn &uuml;ber den Nutzen von Groupware und heute vor allem von Social Software gesprochen und geschrieben wird, dann werden immer Klassifizierungen gebraucht, welche die verf&uuml;gbaren Tools bzw. die in den Tools verf&uuml;gbaren Funktionalit&auml;ten etwas strukturieren und das Feld so &uuml;bersichtlicher machen. In letzter Zeit sind mir viele dieser Strukturierungen begegnet &#8211; bzw. ich habe sie benutzt &#8211; Grund genug mal zusammenzufassen und gegen&uuml;berzustellen was es da so gibt und was ich als sinnvoll erachte.</p>
<p>Beginnen wir mit Groupware allgemein.</p>
<p><b>1) Groupware-Dreieck nach Art der Interaktion (nach Teufel 1995) &#8211; die drei Ks</b></p>
<ul>
<li>Kommunikation
<li>Koordination &#8211; Unterst&uuml;tzung der Aufl&ouml;sung von Abh&auml;ngigkeiten (frei nach Malone 1988)
<li>Kooperation &#8211; Gemeinsame Artefakte
</ul>
<p><b>2) In der Definition des Feldes <a href="http://wiki.informatik.unibw-muenchen.de/Main/OpenResearch">Open Research</a> haben wir die drei Dimensionen um eine weitere erg&auml;nzt:</b></p>
<ul>
<li>Informationsdistribution
<li>Kommunikation
<li>Koordination
<li>Zusammenarbeit
</ul>
<p>Grund f&uuml;r die Erg&auml;nzung war, dass mit den drei Ks meist direkte Interaktion gemeint ist &#8211; es fehlt also eine M&ouml;glichkeit zur Zusammenarbeit / zum Austausch durch indirekte Interaktion &#8211; und daf&uuml;r wurde dann &#8220;Informationsdistribution&#8221; eingef&uuml;hrt. Nat&uuml;rlich kann man das auch als Kommunikation oder gar als (sehr lose gekoppelte) Zusammenarbeit auf einem gemeinsamen Informationsraum sehen.</p>
<p><b>3) Social Software-Dreieck</b></p>
<ul>
<li>Inhalte &#8211; auch Arbeit an gemeinsamen &#8211; aber eher jeder tr&auml;gt unabh&auml;ngig etwas zu Inhalten bei
<li>Kommunikation
<li>Identit&auml;t
</ul>
<p>Hier vereinigen sich also Informationsdistribution, Koordination und Zusammenarbeit zu &#8220;Inhalten&#8221; und es wird die Identit&auml;t (also die Selbstdarstellung) erg&auml;nzt &#8211; dem Fokus auf die Personen in erfolgreicher Zusammenarbeit folgend.</p>
<p>W&auml;hrend die drei Kategorisierungen helfen zu sehen, was m&ouml;glich bzw. wichtig ist, helfen sie oft nicht besonders dabei konkrete Werkzeuge einzuordnen / auszuw&auml;hlen. Das zeigt sich auch in der Darstellung: zumindest die dreier-Klassifizierungen werden meist als Dreieck mit jeweils einer Auspr&auml;gung pro Ecke dargestellt &#8211; Werkzeuge werden dann irgendwo im Dreieck platziert. Um eine konkretere Einordnung zu erlauben wurden verschiedene funktionale Klassifikationen f&uuml;r Groupware vorgestellt, z.B. von (Borghoff und Schlichter 2000). Ein Beispiel einer solchen Klassifikation ist die von (Gross und Koch 2008):</p>
<p><b>4) Funktionale Klassifikation f&uuml;r Groupware (Gross und Koch 2008):</b></p>
<ul>
<li>Awarenessunterst&uuml;tzung
<li>Kommunikationsunterst&uuml;tzung
<li>Koordinationsunterst&uuml;tzung
<li>Teamunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf gemeinsame Informationsr&auml;ume und Dokumente (Gruppeneditoren) (direkte Kommunikation)
<li>Communityunterst&uuml;tzung &#8211; Fokus auf Finden von Personen und Information (indirekte Kommunikation)
</ul>
<p><b>5) Ich selber verwende in meiner CSCW-Vorlesung aktuell zus&auml;tzlich noch folgende Klassifizierung f&uuml;r den Bereich von Groupware bis hin zu Social Software</b></p>
<ul>
<li>E-Mail + Gruppenkalender
<li>Teamr&auml;ume &#8211; Dokumente sind nur Black Box
<li>Gemeinsame Informationsr&auml;ume, Gruppeneditoren &#8211; Auch Delicious, YouTube, Wikipedia etc.
<li>Kommunikationsorientierte gem. Informationsr&auml;ume / Kommunikationsr&auml;ume &#8211; Foren, Mailinglisten + Archiv, Blogs (Mehrzahl!)
<li>Awarenessdienste / Social Networking Services &#8211; Flie&szlig;ender &Uuml;bergang von kommunikationsorientierten gemeinsamen Informationsr&auml;umen (z.B. Microblogging)
<li>Synchrone Kommunikationsdienste (Text/Audio/Videokonferenzen)
<li>Meeting-Support / Group-Decission-Support (GDSS)
<li>Koordinationsdienste &#8211; Gruppenkalender et al., Umlaufmappen, Workflow, &#8230;
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>CSCM auf der CeBIT 2010</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/02/16/cscm-auf-der-cebit-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>
		<category><![CDATA[communitymirror]]></category>
		<category><![CDATA[GENIE]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der CeBIT 2010 wird die Forschungsgruppe Kooperationssysteme im Workshop &#8220;IT-Solutions f&#252;r kooperative Innovationsprozesse&#8221; mit einer Pr&#228;sentation zu den Community Mirrors pr&#228;sent sein.
Konkrete Daten: 3.3.2010, 15:00-18:00 im CeBIT Convention Center CC, Raum 107 als vierter Beitrag: &#8220;IdeaMirrors &#8211; Ubiquit&#228;re Benutzungsschnittstellen zur Unterst&#252;tzung der Awareness und Steigerung der Wertsch&#228;tzung im Innovationsmanagement&#8221;.
Details zum Vortrag finden Sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der CeBIT 2010 wird die <a href="http://www.kooperationssysteme.de/">Forschungsgruppe Kooperationssysteme</a> im Workshop &#8220;IT-Solutions f&uuml;r kooperative Innovationsprozesse&#8221; mit einer Pr&auml;sentation zu den Community Mirrors pr&auml;sent sein.</p>
<p>Konkrete Daten: 3.3.2010, 15:00-18:00 im CeBIT Convention Center CC, Raum 107 als vierter Beitrag: &#8220;IdeaMirrors &#8211; Ubiquit&auml;re Benutzungsschnittstellen zur Unterst&uuml;tzung der Awareness und Steigerung der Wertsch&auml;tzung im Innovationsmanagement&#8221;.</p>
<p>Details zum Vortrag finden Sie in den <a href="http://www.communitymirrors.net/2010/02/vortrag-zu-ideamirrors-auf-der-cebit-2010/" target="_blank">Ank&uuml;ndigungen der CommunityMirrors-Projektseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0-Fallstudiennetzwerk offiziell gestartet</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2010/01/07/enterprise-2-0-fallstudiennetzwerk-offiziell-gestartet/</link>
		<comments>http://www.kooperationssysteme.de/2010/01/07/enterprise-2-0-fallstudiennetzwerk-offiziell-gestartet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[e20cases]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit l&#228;ngerem hatten wir die Idee, die von uns und anderen an verschiedensten Stellen dokumentieren Fallstudien zum Einsatz von Social Software in Unternehmen an einem zentralen Ort zu sammeln.
Um nicht nur eine Stoffsammlung zum Thema zu liefern dachten wir daran, eigene Fallstudien entlang eines standardisierten Rasters zu dokumentieren (wie es auch bereits an anderer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit l&auml;ngerem hatten wir die Idee, die von uns und anderen an verschiedensten Stellen dokumentieren Fallstudien zum Einsatz von Social Software in Unternehmen an einem zentralen Ort zu sammeln.</p>
<p>Um nicht nur eine Stoffsammlung zum Thema zu liefern dachten wir daran, eigene Fallstudien entlang eines standardisierten Rasters zu dokumentieren (wie es auch bereits <a href="http://www.experience-online.ch">an anderer Stelle sehr anschaulich f&uuml;r ERP-Systeme </a> gemacht wird). Durch das Raster sollen die Fallstudien m&ouml;glichst nachvollziehbar und vergleichbar werden.</p>
<p>Dieser Gedanke war nicht ganz uneigenn&uuml;tzig, denn schlie&szlig;lich sind wir Wissenschaftler (f&uuml;r Lehre und Forschung) immer an Fakten zum Einsatz von Social Software in Unternehmen interessiert. Das Raster soll aber auch Praktiker unterst&uuml;tzen, die lernen wollen, wie man Social Software in Unternehmen erfolgreich anpassen und einf&uuml;hren kann. Schliesslich wollten wir mit den vielen Beispielen die Relevanz und Bedeutung des “Web 2.0″ in Unternehmen unterstreichen.</p>
<p><strong>Von der Idee &#8230;</strong><br />
Zusammen mit Kongressmedia als Medien- und Veranstaltungspartner hatten wir bereits <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2009/01/19/kongress-media-und-forschungsgruppe-kooperationssysteme-muenchen-starten-fallstudien-initiative-zum-thema-enterprise-20">fr&uuml;hzeitig auf diese Idee hingewiesen</a> und uns zu m&ouml;glichen Szenarien mit mehreren Partnern ausgetauscht.<br />
Im Juni haben wir uns schlie&szlig;lich mit den Teams von Prof. Dr. Andrea Back (Uni St. Gallen) und Prof. Dr. Stefan Smolnik (European Business School) getroffen, die wie wir an einer solchen Sammlung interessiert waren, und sp&auml;ter stie&szlig;en auch Mitarbeiter von Prof. Dr. Klaus Tochtermann (TU Graz) zum Netzwerk dazu.</p>
<p><a href="http://www.e20cases.org"><img src="http://www.kooperationssysteme.de/wp-content/uploads/logo-e20cases-300x63.png" alt="E20Cases-Logo" title="logo-e20cases" width="450" height="94" class="size-medium wp-image-1458" /></a></p>
<p><strong>Zur Umsetzung &#8230;</strong><br />
Leider hat es noch einige Wochen gedauert bis sich die ersten Fr&uuml;chte unserer Arbeit vorzeigbar waren. Umso stolzer k&ouml;nnen wir nun berichten, dass das die <a href="http://www.e20cases.org/">Website des Enterprise 2.0-Fallstudiennetzwerks</a> nun auch offiziell gestartet ist. </p>
<p>Neben den ersten nach dem Raster (und einem offiziellen Reviewprozess) dokumentierten Fallstudien, die in einer offiziellen Schriftenreihe ver&ouml;ffentlicht sind und auch im Online-Bestand der Deutschen Nationalbibliothek gelistet werden, sind auf der Website inzwischen auch &uuml;ber zwanzig andere Fallbeispiele dokumentiert, teilweise mit Verweisen auf weiterf&uuml;hrend Information dazu an anderer Stelle.</p>
<p>An dieser Stelle m&ouml;chten wir uns herzlich bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern (Martin B&ouml;hringer, Stefanie Hain, Melanie Steinh&uuml;ser, Alexander Stocker, Thomas Walter) und Unternehmen (Communardo, Namics, Pentos, ABB) bedanken, die zu den ersten Autoren bzw. dokumentierten Unternehmen geh&ouml;ren, an unsere Idee geglaubt haben und damit beweisen, dass Sie zu Recht als Vision&auml;re gelten.</p>
<p>Erste weitere Fallstudien sind bereits durch den ersten Review gegangen und werden in den n&auml;chsten Wochen ebenso ver&ouml;ffentlicht werden.</p>
<p>Wir freuen uns darauf zu sehen, wie sich das Netzwerk entwickeln wird und &uuml;ber die Mithilfe anderer Wissenschaftler, die uns bei der Vergr&ouml;&szlig;erung und Ausgestaltung unserer Plattform unterst&uuml;tzen m&ouml;chten. Durch Kommentare zu den Fallstudien kann jeder selbst dazu beitragen &#8211; z.B. durch Hinweis auf weitere Fakten und anderweitig verf&uuml;gbare Information oder Diskussionen zu den Beispielen.</p>
<p><strong>Enterprise 2.0-Fallstudiennetzwerk auf der MKWI 2010</strong><br />
Wie <a href="https://www.uni-goettingen.de/mkwi/conftool/index.php?page=browseSessions&#038;form_room=13">online bereits ersichtlich</a> wird das Enterprise 2.0-Fallstudiennetzwerk auf der <a href=http://mkwi2010.de/">Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2010</a> in G&ouml;ttingen mit einem Workshop vertreten sein.</p>
<p>Der Workshop dient der Kontaktaufnahme der Organisatoren des “Enterprise 2.0”-Fallstudiennetzwerks und interessierter Autoren. Neben einer kurzen Einf&uuml;hrung zu den Zielen und dem Selbstverst&auml;ndnis des Netzwerks, m&ouml;chten wir vor allem das Fallstudienraster, den (Review-)Prozess und unsere Ziele zur Nutzung und Weiterentwicklung der Fallstudienbasis zur Diskussion stellen. Schlie&szlig;lich werden gemeinsam mit den Anwesenden Ideen zum Fallstudieneinsatz in Forschung und Lehre entwickelt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CFP Tagung Gemeinschaften in Neuen Medien 2010</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/12/21/cfp-tagung-gemeinschaften-in-neuen-medien-2010/</link>
		<comments>http://www.kooperationssysteme.de/2009/12/21/cfp-tagung-gemeinschaften-in-neuen-medien-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[geneme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kooperationssysteme.de/?p=1625</guid>
		<description><![CDATA[Am 07. und 08.10.2010  findet zum 13. Mal die Tagung &#8220;Virtual Enterprises, Communities &#038; Social Networks &#8211; Gemeinschaften in Neuen Medien&#8221;, GeNeMe&#8217;10  in Dresden, an der Fakult&#228;t Informatik statt.
Die Schwerpunkte der Tagung sind:

I. Konzepte, Technologien und Methoden f&#252;r Virtuelle Gemeinschaften(VG) und Virtuelle Organisiationen (VO)
II. Soziale Gemeinschaften (SG) in Neuen Medien
III. Wirtschaftliche Aspekte
IV.Wissensmanagement und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 07. und 08.10.2010  findet zum 13. Mal die Tagung &#8220;Virtual Enterprises, Communities &#038; Social Networks &#8211; Gemeinschaften in Neuen Medien&#8221;, GeNeMe&#8217;10  in Dresden, an der Fakult&auml;t Informatik statt.</p>
<p>Die Schwerpunkte der Tagung sind:</p>
<ul>
<li>I. Konzepte, Technologien und Methoden f&uuml;r Virtuelle Gemeinschaften(VG) und Virtuelle Organisiationen (VO)
<li>II. Soziale Gemeinschaften (SG) in Neuen Medien
<li>III. Wirtschaftliche Aspekte
<li>IV.Wissensmanagement und Innovationsstrategien, virtuelles Lehren und Lernen
<li>V. Best Practice &#8211; Praxisberichte und Poster zu VG und VO
 </ul>
<p>Wir m&ouml;chten Sie um Einreichung interessanter Beitr&auml;ge bitten.<br />
Bitte beachten Sie die folgenden Termine: </p>
<ul>
<li>31.05.2010 Deadline f&uuml;r die Einreichung Ihres Beitrages
<li>19.07.2010 Benachrichtigung &uuml;ber Annahme der Beitr&auml;ge
<li>02.08.2010 Deadline f&uuml;r die Einreichung der Endfassung angenommener Beitr&auml;ge
<li>13.09.2010 Anmeldeschluss f&uuml;r Fr&uuml;hbucher
  </ul>
<p>Weitere Informationen zur Tagung GeNeMe finden Sie unter  <a href="http://www.geneme.de/">www.geneme.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ACIS 2009</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/12/01/acis-2009/</link>
		<comments>http://www.kooperationssysteme.de/2009/12/01/acis-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 03:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[acis]]></category>
		<category><![CDATA[SocialNetworking]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 2.12. &#8211; 4.2. findet an der Monash University Melbourne bereits zum 20ten Mal die ACIS 2009 statt. Die “Australasian Conference on Information Systems&#8221; wird j&#228;hrlich an einer australischen oder neuseel&#228;ndischen Universit&#228;t veranstaltet und ist die gr&#246;&#223;te und wichtigste Fachtagung f&#252;r Wirtschaftsinformatik im Australasiatischen Raum.
Zusammen mit dem Kollegen Kai Riemer von der University of Sydney [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 2.12. &#8211; 4.2. findet an der Monash University Melbourne bereits zum 20ten Mal die <a href="http://www.infotech.monash.edu.au/about/news/conferences/acis09/index.html">ACIS 2009</a> statt. Die “Australasian Conference on Information Systems&#8221; wird j&auml;hrlich an einer australischen oder neuseel&auml;ndischen Universit&auml;t veranstaltet und ist die gr&ouml;&szlig;te und wichtigste Fachtagung f&uuml;r Wirtschaftsinformatik im Australasiatischen Raum.</p>
<p>Zusammen mit dem Kollegen <a href="http://www.econ.usyd.edu.au/staff/kair">Kai Riemer</a> von der University of Sydney stellen wir in diesem Jahr in einem Beitrag einen Ausschnitt aus unserer Forschung zu Social Networking Services vor, &#8220;Modes of Use and Appropriation through Co-Evolution&#8221;, den wir an dieser Stelle gerne wie gewohnt zur <a href="http://kooperationssysteme.de/docs/pubs/RichterRiemer2009_ACIS2009_SNS.pdf">Verf&uuml;gung stellen</a>.</p>
<p>Zum Inhalt des Beitrags:<br />
In this paper we investigate the phenomenon of online social networking within organisations. While Internet Social Networking (ISN) as a public phenomenon has drawn considerable interest from the academic community, little knowledge exists about the potentials and modes of use of social networking sites (SNS) that emerge within organisations. We draw on three cases of SNS implementation and use in large, knowledge-intensive organisa-tions. A cross-case analysis reveals a set of three modes of use of corporate SNS, which we discuss in light of existing literature on SNS use in the public sphere. More importantly, we reason on the open and flexible nature of these technologies and discuss implications for organisational implementation. Striking differences in the fre-quency of use and perceived role of SNS across the cases lead us to reason about the importance and ways of embedding open technologies with existing ICT-enabled work practices in the organisation by way of co-evolution of systems and their use.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Projektstart Open Innovation Center</title>
		<link>http://www.kooperationssysteme.de/2009/11/26/projektstart-open-innovation-center/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Schwedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[skw]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.11.09 fand der Kick-Off des Gemeinschaftsprojekts Open Innovation Center (OIC) statt, an dem wir zusammen mit mehreren anderen Partnern, u.a. der SportKreativWerkstatt M&#252;nchen (SKW) und der Universit&#228;t Bremen (Dr. Klaus Ruth) beteiligt sind.
In diesem Projekt sollen auf konzeptioneller Ebene Bausteine, Struktur und Arbeitsweise von offenen Innovationssystemen entwickelt werden, in denen alle Stakeholder bei themenorientierter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.11.09 fand der Kick-Off des Gemeinschaftsprojekts Open Innovation Center (OIC) statt, an dem wir zusammen mit mehreren anderen Partnern, u.a. der <a href="http://www.sportkreativwerkstatt.de">SportKreativWerkstatt</a> M&uuml;nchen (SKW) und der Universit&auml;t Bremen (Dr. Klaus Ruth) beteiligt sind.</p>
<p>In diesem Projekt sollen auf konzeptioneller Ebene Bausteine, Struktur und Arbeitsweise von offenen Innovationssystemen entwickelt werden, in denen alle Stakeholder bei themenorientierter Innovationsarbeit mitwirken k&ouml;nnen. Darauf aufbauend soll ein explorativer Prototyp eines Open Innovation Centers im Themenfeld Gesundheitsf&ouml;rderung geplant, realisiert und evaluiert und Empfehlungen zum Aufbau dauerhaft arbeitender Open Innovation Center entwickelt werden.</p>
<p>Die Aufgabe der Forschungsgruppe Kooperationssysteme ist es, die kreativen und innovativen Vorhaben technisch zu begleiten und das Gesamtkonzept auch durch eine Online-Plattform zu erg&auml;nzen. </p>
<p>Konkret werden sich Innovationen auf den Gesundheitsbereich erstrecken, insbesondere die lebenslange pr&auml;ventive F&ouml;rderung von Gesundheit, Leistungsf&auml;higkeit und Lebensfreude. </p>
<p>Als Center werden die &Ouml;rtlichkeiten der SKW in der Herzogstra&szlig;e in M&uuml;nchen herangezogen. Dort werden zusammen mit kreativen Interessierten in einer Aktionphase von April-Mai 2010 Innovationen entstehen, begleitet, unterst&uuml;tzt, evaluiert, vorangetrieben…. Dabei gilt es verschiedene Rollen und deren Bedeutung f&uuml;r den von Prof. Moritz (SKW) entwickelten Prozess der <a href="http://blog.sportkreativwerkstatt.de">Holistischen Innovation</a> zu identifizieren und zu klassifizieren. Solche Rollen k&ouml;nnen sein: Vision&auml;re, Treiber, Macher, Nutzer, Wertsch&ouml;pfer, Denker, Wisser, &Uuml;berpr&uuml;fer, Unterst&uuml;tzer,…</p>
<p>Der holistische Prozess umfasst grob die Phasen: Impuls, Start, Vision, Kontext, Funktionen, Konzepte, System, Produkt, Nutzen. Innovationen sollen nicht autark durch die Teilhaber entstehen, sondern durch die SKW gef&uuml;hrt und unterst&uuml;tzt werden.</p>
<p>Die “offene” Komponente im Projekt stellt die Projekttranzparenz nach au&szlig;en dar, bei der zu jedem Zeitpunkt die Innovation &ouml;ffentlich zug&auml;nglich gemacht wird.</p>
<p>Um f&uuml;r dieses Projekt in der Aktionsphase zu werben, sind diverse Events in Vorbereitung um unterschiedliche Teilhaber anzusprechen und zu motivieren. Den wichtigen Hauptanteil wird hier “Laufkundschaft” bilden; genaue Zielgruppen werden noch definiert. Dazu ist v.a. eine publikumswirksame Au&szlig;endarstellung mittels moderner Technik eines <a href="http://www.communitymirrors.net">CommunityMirror </a>an exponierter Stelle im Schaufenster der SKW gedacht. Auch hier stehen wir mit unserem Know-How und der Umsetzung der SKW beiseite.</p>
<p>Wir freuen uns auf dieses Projekt mit vertrauten Partnern und spannende Erkenntnisse.</p>
]]></content:encoded>
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