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Universität der Bundeswehr München

Aktuelle Beiträge

Geschrieben von: Michael Koch
30. Mai 2017

Aktuelle Bachelor- und Masterarbeitsthemen

Die Professur für Mensch-Computer-Interaktion am Institut für Softwaretechnologie der Fakultät für Informatik bietet wieder verschiedene Bachelor- und Masterarbeitsthemen rund um Web 2.0, Ubiquitous Computing (Multi-Touch, Multi-User) und Mobile Computing an.

Leisten Sie mit Ihren Abschlussarbeiten einen Beitrag zu verschiedenen größeren Projekten z.B. der Einführung von Sozialen Netzwerkplattform in Bundeswehr oder Industrie, der Realisierung von Daten-Mashup-Lösungen (CommunityMashup) oder der Gestaltung einer interaktiven Touch-Screen/Touch-Tisch-Anwendung zur Unterstützung von Communities (CommunityMirror).

Siehe z.B.
http://www.kooperationssysteme.de/studierende/abschlussarbeiten/unui/

Sie können aber auch gerne mit den Mitarbeitern der Professur direkt Kontakt aufnehmen und ein für Sie zugeschnittenes Thema besprechen.

Geschrieben von: Michael Koch
18. Mai 2017

Promotionsstelle/Post-Doc-Stelle Mensch-Computer-Interaktion ab September 2017

An der Professur für Mensch-Computer-Interaktion in der Fakultät für Informatik der Universität der Bundeswehr München (Prof. Dr. Michael Koch) sind ab September 2017 zwei Stellen als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Möglichkeit zur Promotion
(100% Entgeltgruppe 13 TVöD)

oder

Post-Doc mit der Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung
(100% Entgeltgruppe 13 oder 14 TVöD)

zu besetzen.

Wir sind ein junges, dynamisches Team, das in den Bereichen Mensch-Computer-Interaktion und Rechnergestützte Gruppenarbeit forscht. Hier würden idealerweise auch Ihre Interessen und dann Arbeitsgebiete in Forschung und Lehre liegen – idealerweise im Kontext des Einsatzes verschiedener ubiquitärer Benutzungsschnittstellen – insbesondere großer interaktiver Wandbildschirme – für die Unterstützung von Gewahrsein im halb-öffentlichen und öffentlichen Raum.

Vom Bewerber erwarten wir eigenverantwortliches Arbeiten, Teamfähigkeit, kreatives und analytisches Denkvermögen und Interesse an wissenschaftlicher Arbeit in interdisziplinären Projekten. Ein überdurchschnittlich abgeschlossenes Diplom- oder Master-Studium in Informatik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik oder verwandten Disziplinen wird vorausgesetzt. Die Beschäftigung kann auf Wunsch auch in Teilzeit erfolgen und ist, wie im universitären Umfeld üblich, nur zeitlich befristet möglich. Die Bezahlung erfolgt wie üblich nach TVöD Entgeltgruppe 13 bzw. 14.

Die Universität der Bundeswehr München bietet ein Forschungsumfeld auf dem neuesten Stand der Technik, das deutschlandweit in verschiedenen Disziplinen führend ist. Eine Vielzahl von Sport- und Freizeitmöglichkeiten innerhalb der Campusanlage stellen eine hervorragende Work-Life-Balance sicher.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Wissenschaftlerinnen an und fordert deshalb ausdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Handicap werden bei gleicher Qualifikation besonders berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Fühlen Sie sich angesprochen? Dann schicken Sie Ihre Bewerbung – sehr gerne auch als Email – mit den üblichen Unterlagen, mindestens jedoch einem kurzen Motivationsschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf und relevanten Zeugnissen an:

Prof. Dr. Michael Koch (michael.koch@unibw.de)
Institut für Softwaretechnologie
Werner-Heisenberg-Weg 39
85579 Neubiberg

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Siehe auch unter http://www.kooperationssysteme.de/stellen/stellenangebot-wissenschaftlicher-mitarbeiterin/

Geschrieben von: Michael Koch
15. Mai 2017

50 Jahre Informatik in München – im CommunityMirror

Die Münchner Informatik feiert im Jahr 2017 ihr 50-jähriges Jubiläum. Im Wintersemester 1967/1968 wurde an der heutigen Technischen Universität München erstmal der Studiengang „Informationsverarbeitung“ angeboten. Das Startsignal hierzu gab Prof. Friedrich Bauer mit seinem zweisemestrigen Vorlesungszyklus „Einführung in die Informationsverarbeitung“ für Diplom-Mathematiker des Mathematischen Instituts. Schon 1972 wurde, wieder unter Mitwirkung von Prof. Friedrich Bauer, die erste Fakultät für Informatik gegründet – an der heutigen Universität der Bundeswehr München.

Zur Feier dieses Jubiläums veranstaltet die Münchner Informatik im Jahr 2017 verschiedene Feierlichkeiten – siehe hierzu z.B. http://www.in.tum.de/forschung/50-jahre-informatik-muenchen/programm.html oder https://www.unibw.de/inf/aktuelles/50-jahre-informatik/50-jahre-informatik-home. An der Professur für Mensch-Computer-Interaktion ist für die Feierlichkeiten eine spezielle Version des CommunityMirrors entwickelt worden, welche den aktuellen Stand der Informatik in München interaktiv erforschbar macht – mit den aktuellen Professoren, Organisationseinheiten, Forschungsclustern und ausgewählten Projekten an den drei Universitäten.

Der „50JahreMirror“ wurde das erste mal auf der Festveranstaltung am 12.05.2017 an der TUM in Garching vorgestellt. Das nächste Mal ist er auf der Festveranstaltung am 18.07.2017 an der UniBwM in Neubiberg zu sehen. Nachfolgend zwei Screenshots des 50JahreMirrors.

Geschrieben von: Michael Koch
12. April 2017

CFP Information Technologies for Enhanced Urban Participation of Seniors

From August 23rd to August 26th 2017 the IEEE/WIC/ACM International Conference on Web Intelligence (WI) takes place in Leipzig, Germany.

In the context of this conference we are (co)organizing a special session on „Information Technologies for Enhanced Urban Participation of Seniors“.

The rapid development of information technologies pushes forwards almost all facets of our lives. High number of various data with a different levels of complexity such as Big Data, Small Data and traces can be acquired and collected from multiple sources starting from small mobile devices and ending up to the internet. Sufficient analysis of this data could enormously contribute to the extraction of highly relevant personalized information. Thus bioparameters, locations, the usage of devices, the consumer behavior and the social live of each one individual can be analyzed, monitored and supported. This knowledge can be utilized in an outstanding manner to enhance the participation of seniors at the urban life and to impact decisively the creation of new solutions to the aging society problems.

One possibility to achieve such solutions is built on the human-technique-interaction with individual or connected in networks smart urban objects, which can have an additional web information interface. Another possibility to support seniors could be the development of devices and software, which improve the safety in the urban room and make their lives more independent in that way.

All this solutions require innovative concepts integrating knowledge from different disciplines e.g. Computer Science, Information Technology, Engineering, Social Science, Elderly Care and Health. Furthermore, new classes of smart devices reliably functioning outside in the urban space should be developed and organized in networks. Human-centered computing algorithms, systems and activities allowing an adaptation to the age-related personal characteristics and disabilities need to be elaborated. Finally, corresponding IT-infrastructures operating in the entire urban room should be established.

For the special session we invite contributions (regular or short papers) in the areas of Data Science, Human-Centric Computing, as well as Network Science related to solutions for seniors within urban regions/private homes. The deadline for submissions is May 1st 2017.

http://webintelligence2017.com/program/special-sessions/intense-2017/

Geschrieben von: Sebastian Behrendt
9. März 2017

Beitrag auf dem GfA Frühjahrskongress

Mitte Februar war die Forschungsgruppe Kooperationssysteme auf dem 63. GfA Frühjahrskongress in Brugg in der Schweiz vertreten. Leitthema der Konferenz war die Digitalisierung der Arbeitswelt bzw. die „Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels“.

Sebastian Behrendt stellte das Papier vor „Unterstützung der Erfolgsmessung von Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung mittels Datenanalysen sozialer Netzwerkumgebungen“.

Kerninhalt des Papieres ist eine Beschreibung welche Datenarten in einem Enterprise Social Network anfallen (Nutzungsdaten, Inhaltsdaten, Netzwerkdaten) und wie bzw. zu welchem Zweck man diese auswerten kann (z.B. nachverfolgen WO im Unternehmen WELCHE Themen WIE stark diskutiert werden). Hierbei handelt es sich um ein Zwischenergebnis aus dem aktuell laufenden Forschungsprojektes ChampNet, an welchem die Forschungsgruppe mitarbeitet.

In einem der vielen Workshops kam zudem ein interessanter Gedanke auf: Als eine der Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung wird das Konzept von OCI gesehen bzw. der Wandel von HCI zu OCI (Organization Computer Interaction). Gemeint ist damit die Gestaltung von Interaktionen zwischen sozialen Netzwerken (Organisationen, Unternehmen, Freunde, Familien etc.) und technischen Netzwerken (IoT, Social Software, Rechnernetze etc.), die jeweils eigendynamisch sind. Viel Raum für neue Forschungsfragen bietet also nicht nur die 1:1 Beziehung von Mensch und Computer sondern immer mehr auch die n:n Betrachtung.

Anregende Gespräche mit anderen Forschern vor allem zum Thema Erfolgsmessung von ESN machten die Konferenz zu einer runden Sache.

Kurzfassung des Papiers: Unternehmen setzen auf unterschiedliche Maßnahmen, um die Entwicklung von Kompetenzen oder die Vernetzung von Kompetenzträgern und Wissen zu fördern. Zunehmend kommen auch digital-unterstützte Maßnahmen zum Einsatz, wie sie z.B. sogenannte Enterprise Social Networks (ESN) ermöglichen. Durch die Nutzung „digitaler Spuren“ ergeben sich neue und ergänzende Möglichkeiten, um zu evaluieren, wie erfolgreich die Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung sind und wie sich Kompetenzen und Wissen vernetzen. Hierbei müssen die Interessen der Beschäftigten gewahrt werden. Auch fehlt es noch an etablierten Vorgehensweisen, geeigneten Kennzahlen und akzeptierten Erhebungsmöglichkeiten. Dieser Beitrag beschreibt ein Rahmenwerk bestehend aus Stärken und Schwächen unterschiedlicher digitaler Spuren und deren möglicher Nutzen für einen ergänzenden Blick auf die Kompetenzentwicklung.

Geschrieben von: Michael Koch
6. März 2017

Promotion Sabine Schön

Der Tag der Verteidigung ist mit dem 15.12.2016 schon etwas her – inzwischen ist die Dissertation aber online verfügbar und wir möchten diesen Anlass nutzen um Frau Dr. Sabine Schön ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Promotion mit dem Titel „Entwicklung und Evaluation eines Bedienkonzepts für Kollaborationssoftware zur gemeinsamen Bearbeitung von Artefakten in Innovationsworkshops“ zu gratulieren!

Die Dissertation ist online über die Bibliothek der Universität der Bundeswehr München veröffentlicht worden und im Institutional Repository der Universität unter
https://athene-forschung.unibw.de/node?id=115789 zu finden.


Abstract:

In der Angewandten Informatik beschäftigt sich der Bereich der Rechnergestützten Gruppenarbeit (CSCW) seit zwei Dekaden mit der elektronischen Unterstützung von Sitzungen. Im Gegensatz zu etablierten Videokonferenz- und Präsentationslösungen konnten sich Unterstützungssysteme zur gemeinsamen Bearbeitung von Artefakten in synchron-kolozierter Zusammenarbeit noch nicht in der Praxis durchsetzen. Basierend auf dieser Problemstellung widmet sich die Forschungsarbeit der Fragestellung, wie ein Unterstützungssystem zur gemeinsamen Bearbeitung von Artefakten aussehen muss, sodass bestehende Arbeitspraktiken unterstützt werden, keine Einsatzbarrieren auftreten und die Potentiale einer IT-Unterstützung ausgeschöpft werden. Als praxisorientierte Anwendungsszenarien dienen Innovationsworkshops, welche sich durch eine variierende Interaktionsintensität auszeichnen und in denen zahlreiche physische Hilfsmittel zur Visualisierung von Beiträgen (Artefakte, wie z. B. beschriebene Post-its) verwendet werden.

Zur Beantwortung der Forschungsfrage wird ein konstruktionsorientiertes Forschungsvorgehen herangezogen. Nach der Untersuchung bestehender Ansätze für Unterstützungssysteme wird zum besseren Verständnis der Problemstellung zuerst die Ausgangssituation in Innovationsworkshops analysiert. Dabei werden Einsatzbarrieren und -potentiale bestehender Unterstützungslösungen sowie Arbeitspraktiken in Innovationsworkshops in einer Interviewstudie mit Moderatoren, welche über den Einsatz von Unterstützungssystemen im Rahmen ihrer Workshops entscheiden, erhoben. So lassen sich Moderatoren vom Einsatz solcher Unterstützungssysteme u. a. deshalb abhalten, weil sie befürchten, dass die Teilnehmer den Fokus auf die Inhalte des Workshops verlieren könnten. Aber auch die mangelnde Flexibilität der bestehenden Unterstützungssysteme hält sie vom Einsatz ab. Trotzdem würden sie gerne die Vorteile einer IT-Unterstützung, die u. a. in der Weiterverwendung der erarbeiteten Inhalte gesehen werden, nutzen. Basierend auf der Analyse der Ausgangssituation erfolgt die Ableitung von Anforderungen für ein Unterstützungssystem mit besonderem Fokus auf die Interaktion mit Artefakten und die Einbettung in die Praxissituation. Unter Verwendung einer repräsentativen Kollaborationssoftware wird ein Bedienkonzept für diese entworfen und prototypisch umgesetzt. Das neuentwickelte Bedienkonzept kombiniert eine mobile App mit der webbasierten Kollaborationssoftware. Es zeichnet sich vor allem durch die optimale Anpassung an die Workshopsituation aus, da es in Phasen mit einer hohen Interaktivität in den Hintergrund rückt, gleichwohl aber durch die nahtlose Überbrückung von analogen und digitalen Artefakten die Vorteile einer IT-Unterstützung nutzbar macht. Abschließend bringt der Einsatz und die Evaluation des Prototypen im Rahmen einer Innovationsworkshopreihe in der Praxis Aufschluss darüber, ob die identifizierten Arbeitspraktiken unterstützt werden, Einsatzbarrieren auftreten und Potentiale ausgeschöpft werden können. Das im Rahmen der Forschungsarbeit entwickelte Bedienkonzept konnte ausweislich der durchgeführten Evaluation in der Praxis bestehende Arbeitspraktiken unterstützen. Die getroffene Einsatzentscheidung des verantwortlichen Moderators weist darauf hin, dass keine Einsatzbarrieren aufgrund der Gestaltung des Bedienkonzepts auftreten. Weiterhin gibt die Evaluation des Bedienkonzepts Aufschluss darüber, dass Einsatzpotentiale im Rahmen der durchgeführten Workshopreihe ausgeschöpft werden konnten, wobei noch Optimierungspotentiale bestehen.

Ergebnisse der Arbeit sind die Analyse bestehender Arbeitspraktiken in Innovationsworkshops sowie identifizierte Einsatzbarrieren und Potentiale bestehender Unterstützungssysteme in deren Rahmen. Dadurch trägt die Forschungsarbeit zum tieferen Verständnis der Problemstellung eines mangelnden Praxiseinsatzes von Unterstützungssystemen bei. Durch die getroffenen Designentscheidungen für das entwickelte Bedienkonzept und deren Übersetzung in einen Prototypen wird ein neuartiger Lösungsansatz vorgeschlagen. Zudem zeigt dessen Evaluierung Möglichkeiten für die Adressierung der Arbeitspraktiken, Barrieren und Potentiale auf und liefert Erkenntnisse über die Praxistauglichkeit des neuentwickelten Bedienkonzepts.

Geschrieben von: Anna Kötteritzsch
14. September 2016

Workshop „Urban und Digital“ auf der MuC 2016

Am 5. September 2016 haben wir auf der Fachtagung Mensch und Computer 2016 einen Workshop organisiert, in welchem sich Experten des Bereichs Mensch-Technik-Interaktion zusammenfanden, um gemeinsam den Einsatz digitaler Technologien im urbanen Raum zu diskutieren.

Insgesamt 12 Teilnehmer aus den Fachbereichen Informatik, Psychologie, Design, Gesundheitswissenschaften und Architektur nahmen am Workshop teil. Nach der Sammlung von Erfahrungen und Herausforderungen in der Mensch-Computer-Interaktion (MCI) mit Fokus „urbaner Raum“ wurden drei Fallbeispiele im Rahmen von Kurzvorträgen vorgestellt.

Dabei stellte Julian Fietkau von der Forschungsgruppe Kooperationssysteme in seinem Vortrag das Projekt UrbanLife+ vor und zeigte am Beispiel von smarten städtebaulichen Objekten zum einen auf, wie die städtebauliche Infrastruktur im urbanen Raum mit einem digitalen Informationsraum verknüpft werden kann und verdeutlichte zum anderen, wie diese „Smartifizierung“ die Teilhabe älterer Menschen am städtischen Leben fördern kann.

In den Vorträgen wurde deutlich, dass die Ansätze alle zum Großteil auf Community-basierte Informationssysteme setzen. Hieraus sowie aus der Diskussion ging hervor, dass sich dies auf die Bedeutung von sozialen Strukturen bzw. der sozialen Gemeinschaft im urbanen Raum zurückführen lässt. Mit der Digitalisierung geht dadurch ein Zugang zu „Crowd-Intelligence“ einher. Des Weiteren wurden Gemeinsamkeiten in der Betrachtung der Zielgruppen sowie des urbanen Kontextes deutlich.

Am Nachmittag wurden dann in Kleingruppen einzelne Fragestellungen fokussiert, zu denen jeweils interaktiv Herausforderungen in der MCI im urbanen Raum betrachtet und Lösungsansätze dazu erarbeitet wurden. Auf dem Bild sehen Sie links Julian Fietkau, der das Projekt im Rahmen des Workshops vorgestellt hat und in der Mitte Anna Kötteritzsch, die als Moderatorin durch den Workshop geleitet hat.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die intensive Mitarbeit und die anregende Diskussion der Thematik und hoffen auch in Zukunft gemeinsam an urbaner Technologie arbeiten zu können.

Geschrieben von: Michael Koch
31. August 2016

Michael Koch Sprecher des FB MCI in der GI

Zum 24.08.2016 hat Prof. Dr. Michael Koch die Sprecherrolle im Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik (GI) übernommen.

Der Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion (FB MCI) hat das Ziel, die Arbeiten zum Thema Mensch-Computer-Interaktion innerhalb der GI zu fördern und zu bündeln, Aktivitäten der ihn tragenden Fachgruppen zu koordinieren, nach außen zu vertreten und die Kooperation mit angrenzenden Fachgesellschaften zu pflegen.

Neben der Tagungsreihe Mensch und Computer sind die Digitale Bibliothek zu MCI und die Zeitschrift i-com – Journal of Interactive Media wichtige Säulen des Fachbereichs MCI.

Geschrieben von: Jan-Mathis Schnurr
4. Juli 2016

Research plus in München

Jan-Mathis Schnurr spricht am Donnerstag, 21. Juli 2016, zur Erfolgsmessung von Enterprise Social Software mit Mixed Methods. Der Vortrag ist Teil der Reihe Research plus der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF). Veranstaltungsort ist die Niederlassung in München

Das Programm der Abendveranstaltung beinhalt folgende Vorträge:

  • Dr. Benedikt Köhler (DataLion GmbH): Marktforschung für Außerirdische und Roboter
  • Jan-Mathis Schnurr (Universität der Bundeswehr München): Erfolgsmessung von Enterprise Social Software mit Mixed Methods
  • Andreas Wittenberg (Lightspeed GMI): Visuelle Kommunikation in der Marktforschung: Erste Ergebnisse aus der Suche nach den perfekten Icons
  • Dr. Gregor Jawecki (HYVE Innovation Research): Open Innovation: Innovationsmodelle im Wandel

Jeder Beitrag dauert maximal 15 Minuten – damit möglichst viele Impulse in die späteren Unterhaltungen mitgenommen werden können. Research plus findet regelmäßig in sechs großen deutschen Städten statt, ist nicht kommerziell und für Besucher nach vorheriger Anmeldung kostenlos.

Geschrieben von: Jan-Mathis Schnurr
27. Juni 2016

Herausgeberband Enterprise Social Networks erschienen

Enterprise Social Networks 2016Der Herausgeberband „Enterprise Social Networks: Erfolgsfaktoren für die Einführung und Nutzung – Grundlagen, Praxislösungen, Fallbeispiele“ ist nun sowohl als eBook als auch als Softcover-Ausgabe erhältlich. Bezugsmöglichkeiten sind Springer und Amazon.

Thema sind Erfolgsfaktoren für die Implementierung und den Betrieb von Enterprise Social Networks. Der erste Teil umfasst akademische Beiträge zur aktuellen Forschung. Die Beiträge im zweiten Teil liefern Konzepte aus der Praxis im Fokus. Der dritte Teil betrachtet Anwendererfahrungen in Form von Fallstudien.

Die Forschungsgruppe Kooperationssysteme ist mit dem Kapitel „Auf dem Weg zur vernetzten Organisation: Ein Plädoyer für professionelles Community Management in der digitalen Transformation“ beteiligt. Die Autoren sind David Wagner, Jan-Mathis Schnurr, Susanne Enke und Ben Ellermann.