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Universität der Bundeswehr München

Aktuelle Beiträge

Geschrieben von: Sebastian Behrendt
9. März 2017

Beitrag auf dem GfA Frühjahrskongress

Mitte Februar war die Forschungsgruppe Kooperationssysteme auf dem 63. GfA Frühjahrskongress in Brugg in der Schweiz vertreten. Leitthema der Konferenz war die Digitalisierung der Arbeitswelt bzw. die „Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels“.

Sebastian Behrendt stellte das Papier vor „Unterstützung der Erfolgsmessung von Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung mittels Datenanalysen sozialer Netzwerkumgebungen“.

Kerninhalt des Papieres ist eine Beschreibung welche Datenarten in einem Enterprise Social Network anfallen (Nutzungsdaten, Inhaltsdaten, Netzwerkdaten) und wie bzw. zu welchem Zweck man diese auswerten kann (z.B. nachverfolgen WO im Unternehmen WELCHE Themen WIE stark diskutiert werden). Hierbei handelt es sich um ein Zwischenergebnis aus dem aktuell laufenden Forschungsprojektes ChampNet, an welchem die Forschungsgruppe mitarbeitet.

In einem der vielen Workshops kam zudem ein interessanter Gedanke auf: Als eine der Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung wird das Konzept von OCI gesehen bzw. der Wandel von HCI zu OCI (Organization Computer Interaction). Gemeint ist damit die Gestaltung von Interaktionen zwischen sozialen Netzwerken (Organisationen, Unternehmen, Freunde, Familien etc.) und technischen Netzwerken (IoT, Social Software, Rechnernetze etc.), die jeweils eigendynamisch sind. Viel Raum für neue Forschungsfragen bietet also nicht nur die 1:1 Beziehung von Mensch und Computer sondern immer mehr auch die n:n Betrachtung.

Anregende Gespräche mit anderen Forschern vor allem zum Thema Erfolgsmessung von ESN machten die Konferenz zu einer runden Sache.

Kurzfassung des Papiers: Unternehmen setzen auf unterschiedliche Maßnahmen, um die Entwicklung von Kompetenzen oder die Vernetzung von Kompetenzträgern und Wissen zu fördern. Zunehmend kommen auch digital-unterstützte Maßnahmen zum Einsatz, wie sie z.B. sogenannte Enterprise Social Networks (ESN) ermöglichen. Durch die Nutzung „digitaler Spuren“ ergeben sich neue und ergänzende Möglichkeiten, um zu evaluieren, wie erfolgreich die Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung sind und wie sich Kompetenzen und Wissen vernetzen. Hierbei müssen die Interessen der Beschäftigten gewahrt werden. Auch fehlt es noch an etablierten Vorgehensweisen, geeigneten Kennzahlen und akzeptierten Erhebungsmöglichkeiten. Dieser Beitrag beschreibt ein Rahmenwerk bestehend aus Stärken und Schwächen unterschiedlicher digitaler Spuren und deren möglicher Nutzen für einen ergänzenden Blick auf die Kompetenzentwicklung.

Geschrieben von: Michael Koch
6. März 2017

Promotion Sabine Schön

Der Tag der Verteidigung ist mit dem 15.12.2016 schon etwas her – inzwischen ist die Dissertation aber online verfügbar und wir möchten diesen Anlass nutzen um Frau Dr. Sabine Schön ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Promotion mit dem Titel „Entwicklung und Evaluation eines Bedienkonzepts für Kollaborationssoftware zur gemeinsamen Bearbeitung von Artefakten in Innovationsworkshops“ zu gratulieren!

Die Dissertation ist online über die Bibliothek der Universität der Bundeswehr München veröffentlicht worden und im Institutional Repository der Universität unter
https://athene-forschung.unibw.de/node?id=115789 zu finden.


Abstract:

In der Angewandten Informatik beschäftigt sich der Bereich der Rechnergestützten Gruppenarbeit (CSCW) seit zwei Dekaden mit der elektronischen Unterstützung von Sitzungen. Im Gegensatz zu etablierten Videokonferenz- und Präsentationslösungen konnten sich Unterstützungssysteme zur gemeinsamen Bearbeitung von Artefakten in synchron-kolozierter Zusammenarbeit noch nicht in der Praxis durchsetzen. Basierend auf dieser Problemstellung widmet sich die Forschungsarbeit der Fragestellung, wie ein Unterstützungssystem zur gemeinsamen Bearbeitung von Artefakten aussehen muss, sodass bestehende Arbeitspraktiken unterstützt werden, keine Einsatzbarrieren auftreten und die Potentiale einer IT-Unterstützung ausgeschöpft werden. Als praxisorientierte Anwendungsszenarien dienen Innovationsworkshops, welche sich durch eine variierende Interaktionsintensität auszeichnen und in denen zahlreiche physische Hilfsmittel zur Visualisierung von Beiträgen (Artefakte, wie z. B. beschriebene Post-its) verwendet werden.

Zur Beantwortung der Forschungsfrage wird ein konstruktionsorientiertes Forschungsvorgehen herangezogen. Nach der Untersuchung bestehender Ansätze für Unterstützungssysteme wird zum besseren Verständnis der Problemstellung zuerst die Ausgangssituation in Innovationsworkshops analysiert. Dabei werden Einsatzbarrieren und -potentiale bestehender Unterstützungslösungen sowie Arbeitspraktiken in Innovationsworkshops in einer Interviewstudie mit Moderatoren, welche über den Einsatz von Unterstützungssystemen im Rahmen ihrer Workshops entscheiden, erhoben. So lassen sich Moderatoren vom Einsatz solcher Unterstützungssysteme u. a. deshalb abhalten, weil sie befürchten, dass die Teilnehmer den Fokus auf die Inhalte des Workshops verlieren könnten. Aber auch die mangelnde Flexibilität der bestehenden Unterstützungssysteme hält sie vom Einsatz ab. Trotzdem würden sie gerne die Vorteile einer IT-Unterstützung, die u. a. in der Weiterverwendung der erarbeiteten Inhalte gesehen werden, nutzen. Basierend auf der Analyse der Ausgangssituation erfolgt die Ableitung von Anforderungen für ein Unterstützungssystem mit besonderem Fokus auf die Interaktion mit Artefakten und die Einbettung in die Praxissituation. Unter Verwendung einer repräsentativen Kollaborationssoftware wird ein Bedienkonzept für diese entworfen und prototypisch umgesetzt. Das neuentwickelte Bedienkonzept kombiniert eine mobile App mit der webbasierten Kollaborationssoftware. Es zeichnet sich vor allem durch die optimale Anpassung an die Workshopsituation aus, da es in Phasen mit einer hohen Interaktivität in den Hintergrund rückt, gleichwohl aber durch die nahtlose Überbrückung von analogen und digitalen Artefakten die Vorteile einer IT-Unterstützung nutzbar macht. Abschließend bringt der Einsatz und die Evaluation des Prototypen im Rahmen einer Innovationsworkshopreihe in der Praxis Aufschluss darüber, ob die identifizierten Arbeitspraktiken unterstützt werden, Einsatzbarrieren auftreten und Potentiale ausgeschöpft werden können. Das im Rahmen der Forschungsarbeit entwickelte Bedienkonzept konnte ausweislich der durchgeführten Evaluation in der Praxis bestehende Arbeitspraktiken unterstützen. Die getroffene Einsatzentscheidung des verantwortlichen Moderators weist darauf hin, dass keine Einsatzbarrieren aufgrund der Gestaltung des Bedienkonzepts auftreten. Weiterhin gibt die Evaluation des Bedienkonzepts Aufschluss darüber, dass Einsatzpotentiale im Rahmen der durchgeführten Workshopreihe ausgeschöpft werden konnten, wobei noch Optimierungspotentiale bestehen.

Ergebnisse der Arbeit sind die Analyse bestehender Arbeitspraktiken in Innovationsworkshops sowie identifizierte Einsatzbarrieren und Potentiale bestehender Unterstützungssysteme in deren Rahmen. Dadurch trägt die Forschungsarbeit zum tieferen Verständnis der Problemstellung eines mangelnden Praxiseinsatzes von Unterstützungssystemen bei. Durch die getroffenen Designentscheidungen für das entwickelte Bedienkonzept und deren Übersetzung in einen Prototypen wird ein neuartiger Lösungsansatz vorgeschlagen. Zudem zeigt dessen Evaluierung Möglichkeiten für die Adressierung der Arbeitspraktiken, Barrieren und Potentiale auf und liefert Erkenntnisse über die Praxistauglichkeit des neuentwickelten Bedienkonzepts.

Geschrieben von: Anna Kötteritzsch
14. September 2016

Workshop „Urban und Digital“ auf der MuC 2016

Am 5. September 2016 haben wir auf der Fachtagung Mensch und Computer 2016 einen Workshop organisiert, in welchem sich Experten des Bereichs Mensch-Technik-Interaktion zusammenfanden, um gemeinsam den Einsatz digitaler Technologien im urbanen Raum zu diskutieren.

Insgesamt 12 Teilnehmer aus den Fachbereichen Informatik, Psychologie, Design, Gesundheitswissenschaften und Architektur nahmen am Workshop teil. Nach der Sammlung von Erfahrungen und Herausforderungen in der Mensch-Computer-Interaktion (MCI) mit Fokus „urbaner Raum“ wurden drei Fallbeispiele im Rahmen von Kurzvorträgen vorgestellt.

Dabei stellte Julian Fietkau von der Forschungsgruppe Kooperationssysteme in seinem Vortrag das Projekt UrbanLife+ vor und zeigte am Beispiel von smarten städtebaulichen Objekten zum einen auf, wie die städtebauliche Infrastruktur im urbanen Raum mit einem digitalen Informationsraum verknüpft werden kann und verdeutlichte zum anderen, wie diese „Smartifizierung“ die Teilhabe älterer Menschen am städtischen Leben fördern kann.

In den Vorträgen wurde deutlich, dass die Ansätze alle zum Großteil auf Community-basierte Informationssysteme setzen. Hieraus sowie aus der Diskussion ging hervor, dass sich dies auf die Bedeutung von sozialen Strukturen bzw. der sozialen Gemeinschaft im urbanen Raum zurückführen lässt. Mit der Digitalisierung geht dadurch ein Zugang zu „Crowd-Intelligence“ einher. Des Weiteren wurden Gemeinsamkeiten in der Betrachtung der Zielgruppen sowie des urbanen Kontextes deutlich.

Am Nachmittag wurden dann in Kleingruppen einzelne Fragestellungen fokussiert, zu denen jeweils interaktiv Herausforderungen in der MCI im urbanen Raum betrachtet und Lösungsansätze dazu erarbeitet wurden. Auf dem Bild sehen Sie links Julian Fietkau, der das Projekt im Rahmen des Workshops vorgestellt hat und in der Mitte Anna Kötteritzsch, die als Moderatorin durch den Workshop geleitet hat.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die intensive Mitarbeit und die anregende Diskussion der Thematik und hoffen auch in Zukunft gemeinsam an urbaner Technologie arbeiten zu können.

Geschrieben von: Michael Koch
31. August 2016

Michael Koch Sprecher des FB MCI in der GI

Zum 24.08.2016 hat Prof. Dr. Michael Koch die Sprecherrolle im Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik (GI) übernommen.

Der Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion (FB MCI) hat das Ziel, die Arbeiten zum Thema Mensch-Computer-Interaktion innerhalb der GI zu fördern und zu bündeln, Aktivitäten der ihn tragenden Fachgruppen zu koordinieren, nach außen zu vertreten und die Kooperation mit angrenzenden Fachgesellschaften zu pflegen.

Neben der Tagungsreihe Mensch und Computer sind die Digitale Bibliothek zu MCI und die Zeitschrift i-com – Journal of Interactive Media wichtige Säulen des Fachbereichs MCI.

Geschrieben von: Michael Koch
28. Juli 2016

Aktuelle Bachelor- und Masterarbeitsthemen

Die Mitglieder der Forschungsgruppe Kooperationssysteme am Institut für Softwaretechnologie der Fakultät für Informatik bieten wieder verschiedene Bachelor- und Masterarbeitsthemen rund um Web 2.0, Ubiquitous Computing (Multi-Touch, Multi-User) und Mobile Computing an.

Leisten Sie mit Ihren Abschlussarbeiten einen Beitrag zu verschiedenen größeren Projekten z.B. der Einführung von Sozialen Netzwerkplattform in Bundeswehr oder Industrie, der Realisierung von Daten-Mashup-Lösungen (CommunityMashup) oder der Gestaltung einer interaktiven Touch-Screen/Touch-Tisch-Anwendung zur Unterstützung von Communities (CommunityMirror).

Vorschläge für mögliche Themenstellungen finden Sie unter
http://www.kooperationssysteme.de/studierende/abschlussarbeiten/
Sie können aber auch gerne mit den Mitarbeitern der Foschungsgruppe direkt Kontakt aufnehmen und ein für Sie zugeschnittenes Thema besprechen.

Geschrieben von: Jan-Mathis Schnurr
4. Juli 2016

Research plus in München

Jan-Mathis Schnurr spricht am Donnerstag, 21. Juli 2016, zur Erfolgsmessung von Enterprise Social Software mit Mixed Methods. Der Vortrag ist Teil der Reihe Research plus der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF). Veranstaltungsort ist die Niederlassung in München

Das Programm der Abendveranstaltung beinhalt folgende Vorträge:

  • Dr. Benedikt Köhler (DataLion GmbH): Marktforschung für Außerirdische und Roboter
  • Jan-Mathis Schnurr (Universität der Bundeswehr München): Erfolgsmessung von Enterprise Social Software mit Mixed Methods
  • Andreas Wittenberg (Lightspeed GMI): Visuelle Kommunikation in der Marktforschung: Erste Ergebnisse aus der Suche nach den perfekten Icons
  • Dr. Gregor Jawecki (HYVE Innovation Research): Open Innovation: Innovationsmodelle im Wandel

Jeder Beitrag dauert maximal 15 Minuten – damit möglichst viele Impulse in die späteren Unterhaltungen mitgenommen werden können. Research plus findet regelmäßig in sechs großen deutschen Städten statt, ist nicht kommerziell und für Besucher nach vorheriger Anmeldung kostenlos.

Geschrieben von: Jan-Mathis Schnurr
27. Juni 2016

Herausgeberband Enterprise Social Networks erschienen

Enterprise Social Networks 2016Der Herausgeberband „Enterprise Social Networks: Erfolgsfaktoren für die Einführung und Nutzung – Grundlagen, Praxislösungen, Fallbeispiele“ ist nun sowohl als eBook als auch als Softcover-Ausgabe erhältlich. Bezugsmöglichkeiten sind Springer und Amazon.

Thema sind Erfolgsfaktoren für die Implementierung und den Betrieb von Enterprise Social Networks. Der erste Teil umfasst akademische Beiträge zur aktuellen Forschung. Die Beiträge im zweiten Teil liefern Konzepte aus der Praxis im Fokus. Der dritte Teil betrachtet Anwendererfahrungen in Form von Fallstudien.

Die Forschungsgruppe Kooperationssysteme ist mit dem Kapitel „Auf dem Weg zur vernetzten Organisation: Ein Plädoyer für professionelles Community Management in der digitalen Transformation“ beteiligt. Die Autoren sind David Wagner, Jan-Mathis Schnurr, Susanne Enke und Ben Ellermann.

 

Geschrieben von: Michael Koch
9. Juni 2016

Community Mirror-Demo am Tag der Bundeswehr

TagDerBundeswehrWDD-singleAm 11.6.2013 findet an der Universität der Bundeswehr München im Rahmen des Tages der Bundeswehr 2016 ein Tag der Offenen Tür statt – siehe das detaillierte Programm dazu.

Die Forschungsgruppe Kooperationssysteme steuert zu den vielfältigen Demonstrationen auch eine Demonstration des CommunityMirror Projektes bei.

In der Demonstration des CommunityMirrors für den Tag der Bundeswehr haben wir zusammen mit der Alumni-Gruppe der Universität und dem Weiterbildungsinstitut casc Informationen rund um Alumni und Alumni- Veranstaltungen aufbereitet und interaktiv verfügbar gemacht. Kommen Sie vorbei und probieren Sie die Anwendung aus!

Geschrieben von: Michael Koch
27. Mai 2016

Jahrestagung des Forschungszentrums Cyber Defence

Am 15. und 16. Juni 2016 findet im Audimax der UniBw M die Jahrestagung des Forschungszentrums Cyber Defence statt – mit vielen hochkarätigen Sprechern und Workshops zu verschiedenen Aspekten des Themas.

Gäste sind herzlich willkommen!

Nähere Informationen zur Veranstaltung und das Programm der beiden Tage finden sich unter https://www.code.unibw-muenchen.de/veranstaltungen.

Geschrieben von: Michael Koch
22. April 2016

Veranstaltung Living in Digital Ecologies

Die Informatik durchdringt die Lebenswelten und verändert auf weitreichende Weise die Art wie wir arbeiten und leben. Das Zusammenwachsen von innovativer IT mit den Lebens- und Arbeitspraktiken der Menschen stellt eine neue Gestaltungsherausforderung dar.

Vor diesem Hintergrund gewinnt das Forschungsfeld ‚Human Computer Interaction‘ innerhalb der Informatik zunehmend an Bedeutung.

Um Ihnen einen Einblick in die vielfältigen Forschungsaktivitäten in diesem Arbeitsgebiet zu verschaffen, stellt der Fachbereich Mensch Computer Interaktion (MCI) der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hierzu am 2. Juni 2016 ab 17:00 Uhr neue Konzepte und Innovationsansätze aus unserer Community heraus vor.

Dabei werden auch zwei Projekte der Forschungsgruppe Kooperationssysteme präsentiert – der CommunityMirror und der Elderly Interaction & Service Assistant (ELISA).

Diskutieren Sie hierzu u.a. mit Dr. Andreas Goerdeler (BMWi) und GI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer bei unserem Symposium zum Thema „Living in Digital Ecologies“.

Eine detaillierte Agenda des Programms und eine Anmeldemöglichkeit finden sind ab sofort unter
www.gi.de/mci